DIE URSACHE FÜR ERMORDUNG VON 350 MILLIONEN LEUTE IN EUROPA IST DARWINISMUS — DIE RELIGION DES SATAN

EINLEITUNG


Der Darwinismus verneint die Existenz und Einzigartigkeit Gottes und die Verantwortlichkeit aller Menschen Ihm gegenüber. Der Materialismus und alle daraus abgeleiteten geistigen Strömungen sind unvereinbar mit religiös begründbaren Moralbegriffen. Deshalb unternehmen die Anhänger des Darwinismus aus durchsichtigen ideologischen Gründen nachwievor Anstrengungen, um diese wissenschaftlich längst widerlegte Ideologie am Leben zu erhalten.
Darwinisten und Materialisten behaupten im Schulterschluss, dass der Mensch und das Universum mit allem, was es beherbergt, nur ein Werk des blinden Zufalls ist. Sie tun das, weil sie den Menschen nur für eine Art höheres Tier halten und daraus folgern, dass auch seine Verhaltensweisen und sein Sozialverhalten tierischer Natur seien. In dieser perversen Weltsicht erscheinen Selbstsucht, Rücksichtslosigkeit, Aggressivität und sogar Mord als gerechtfertigt durch das animalische Prinzip “natürliche Selektion”. Gefühle wie Mitleid, Zuneigung, Achtung und Liebe sind für Darwinisten nur zu beseitigende Hindernisse auf dem Pfad der Evolution. Unter dem Einfluss des Darwinismus werden Menschen dazu erzogen, jeglichen Altruismus zu verachten und tätiger Nächstenliebe aus dem Weg zu gehen. So werden sie selbstsüchtig, aggressiv und grausam.
Seit mehr als 150 Jahren hat der Darwinismus etliche Gesellschaften infiziert mit Atheismus, Unmoral, Anarchie und Aggressivität. All das hat schreckliche soziale Katastrophen heraufbeschworen. Das bisher schlimmste Beispiel dafür ist das 20. Jahrhundert mit all seinen Kriegen und Massakern, seiner Anarchie und dem Terror. Einige Nationen haben andere Völker behandelt wie eine tierische Spezies, die im sogenannten evolutionären Prozess eben ins Hintertreffen geraten ist. Dem Darwinismus folgend, vertraten sie die Aufassung, dass Fortschritt nur durch ständige Konflikte möglich sei, weil auch das menschliche Zusammenleben den animalischen Gesetzen der Natur folge. So haben sie die Welt im 20. Jahrhundert in ein Meer von Blut verwandelt.
Auch heute noch wird der Darwinismus eifrig propagiert. Dadurch werden junge Menschen ermuntert, nur noch an sich selbst zu denken und moralische Grundsätze zu missachten, weil ihnen ihre Mitmenschen nichts mehr gelten. So verfallen sie mehr und mehr dem Chaos, der Anarchie und dem Terror, weil man ihnen weis macht, all dies sei gerechtfertigt.
Angesichts der Tatsache, dass viele der sozialen Probleme in der Welt im Darwinismus wurzeln, ist es von größter Bedeutung, sich gegen die darwinistische Indoktrination und seine Verdrehungen zu wehren und gegen seine verderbliche Wirkung anzukämpfen. Aber die Notwendigkeit dieses geistigen Kampfes kann nur verstehen, wer den Darwinismus kennt und versteht.
Aber statt sich dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus anzuschließen, suchen viele Menschen Ausflüchte, um ihm auszuweichen. Einige versuchen seine Bedeutung herunterzuspielen, indem sie behaupten, der Darwinismus sei doch gar nicht so einflussreich und reden dies auch anderen ein. Wieder andere versuchen, einen angeblichen Mittelweg zwischen Evolutionstheorie und Islam zu finden und auf ihre persönlichen Bedürfnisse zuzuschneiden. Aber jedem gläubigen Muslim sollte klar sein, dass es zwischen Darwinismus und Islam keine Versöhnung geben kann. Denn weder in den Versen des Quran noch in den Hadithen des Propheten (s.a.w.s) finden sich irgendwelche Anhaltspunkte, die auf eine Evolution hinweisen.
Das vorliegende Buch betont die Notwendigkeit des geistigen Kampfes gegen den Darwinismus und will alle Ausreden entkräften, mit denen die Nichtteilnahme an diesem Kampf begründet wird. Sie alle entspringen einem Mangel an Wissen und reiflicher Überlegung. Sie aus der Welt zu schaffen, wird - so Gott will - den geistigen Kampf gegen den Atheismus verstärken und ausdehnen.
Folgende Tatsache muss wiederholt werden: Wenn gläubige Menschen eine Theorie für harmlos halten, die dem Schöpfungsgedanken genau entgegengesetzt ist, und in ihr keine Gefahr sehen und tatenlos zusehen, wie sie wächst und gedeiht, dann unterstützen sie indirekt deren Ausbreitung und stärken dadurch unvermeidlich den Atheismus. Deshalb müssen diese Menschen erst lernen, die der Evolutionstheorie zugrundeliegende Philosophie des Materialismus mitsamt seiner pseudo-wissenschaftlichen Tarnung zu verstehen. Denn der Kern des Materialismus ist der Atheismus.
Der Quran betont die Notwendigkeit des geistigen Kampfes gegen Elemente, die Frieden und Ordnung in der Welt stören, im Vers: “Hätte es nur unter den Geschlechtern, die vor euch lebten, mehr Tugendhafte gegeben, welche sich den Missetaten auf Erden widersetzten…” (Sure 11:116 – Hud). Der Darwinismus bildet das Herzstück aller geistigen Strömungen, die derzeit den Weltfrieden bedrohen und Sicherheit in der Welt verhindern. Jeder gläubige Muslim muss sich darüber klar werden und all seine Kräfte sammeln, um den darwinistischen Irrglauben geistig zu eliminieren, statt der Bedrohung durch ihn nachzugeben.
 

VERSUCHE, DEN DARWINISMUS ZU ISLAMISIEREN: EIN VERGEBLICHER UND HOFFNUNGSLOSER KAMPF


Unter all jenen, die den geistigen Kampf gegen den Darwinismus vermeiden wollen, herrscht meistens eine Haltung des Defätismus. Jene, die glauben, dass die Evolutionstheorie sich wissenschaftlich begründen lässt, sehen sich selbst in einer ausweglosen Situation. Sie glauben, dass die Behauptungen der Darwinisten mit den Tatsachen übereinstimmen und wissenschaftlichen Kriterien standhalten, weshalb es nahezu unmöglich scheint, ihnen zu widersprechen. Und deshalb versuchen sie es erst gar nicht.
Tatsache ist jedoch, dass diese defätistische Haltung dem Darwinismus gegenüber nur ein Resultat dessen eigener Propaganda ist. Tagtäglich verbreiten Fernsehreports und Zeitungsartikel die Meinung, dass die Evolutionstheorie eine längst bewiesene Theorie und unwiderlegbar sei. Ihr entgegenzutreten, gilt deshalb als wissenschaftsfeindlich, den Tatsachen widersprechend und als Missachtung logischen Denkens. Aber in Wirklichkeit widersprechen erhärtete wissenschaftliche Tatsachen dieser Propaganda auf der ganzen Linie. Denn es ist die Wissenschaft selbst, die der Evolutionstheorie ihre Gültigkeit abstreitet!
Kein unvoreingenommener und wissenschaftlich interessierter Mensch kann die Evolutionstheorie unterstützen. Sie steht nur deshalb scheinbar unangefochten auf der Tagesordnung, weil sie der Verbreitung des Materialismus und Atheismus nützlich ist - nicht wegen ihres wissenschaftlichen Charakters. Anders gesagt: Hinter der Propagierung der Evolutionstheorie stehen handfeste ideologische Gründe.
Und wenn du sie fragst, wer die Himmel und die Erde erschaffen hat, sagen sie gewiss: "Gott." Sprich: "Alles Lob gebührt Gott!" Jedoch die meisten wissen es nicht.
(Sure 31:25 – Luqman)
Die darwinistische Propaganda wirkt auch deshalb so stark, weil manche Muslime eher unbewusst davon ausgehen, dass man dem Darwinismus nichts entgegensetzen könne. Dies ist eine Folge der darwinistischen Behauptung, dass eine Leugnung der Evolutionstheorie zugleich eine Leugnung der Wissenschaftlichkeit als solcher sei. Um nicht als unwissenschaftlich und rückwärtsgewandt zu erscheinen, versuchen deshalb viele Menschen, einen Mittelweg zwischen Evolutionstheorie und Islam zu finden und halten genau das für einen wissenschaftlichen Weg. Aber genau dadurch wird der geistige Kampf gegen den Darwinismus behindert.
Jeder, der ernsthaft und gewissenhaft nachdenkt, wird schnell begreifen, dass die Evolutionstheorie keinesfalls richtig sein kann. Einfach deshalb, weil sie nicht mit dem Leben selbst übereinstimmt, mit all seiner ausgewogenen Harmonie und makellosen Organisiertheit. Das kann unmöglich das Werk blinden Zufalls sein. Die Darwinisten aber behaupten, dass nur eine Handvoll unbewusster Moleküle sich zusammengeklumpt hätten und dann durch die Einwirkung von Wind, Regen, Blitz und Donner menschliche Lebewesen erzeugt hätten - Lebewesen, die fähig waren, zu denken, fühlen, sich zu unterhalten, sich an einer schönen Landschaft zu erfreuen, Spaß an einem jungen Kätzchen und Mitleid mit den Armen zu empfinden, neue Entdeckungen zu machen, Sinfonien zu komponieren und Bauwerke zu errichten. Die Darwinisten behaupten, dass unbewusste Moleküle leuchtendfarbene Blumen, Früchte mit unterschiedlichem Geschmack und Tiere mit völlig unterschiedlichen Organen haben entstehen lassen. Aber in Wirklichkeit sind die Strukturen aller Lebewesen viel zu komplex und perfekt, um durch eine zufällige Abfolge unbewusster Ereignisse entstanden zu sein.
In Wirklichkeit ist all das undenkbar ohne einen allwissenden Geist, der es erschaffen hat. Das bestätigt jede neue Information, die uns die Wissenschaft liefert. Und der Name dieses allwissenden und allmächtigen Geistes ist Gott. Jeder, der wissenschaftliche Untersuchungen verfolgt, wird feststellen, dass die Evolutionstheorie in einer Sackgasse steckt. Mehr und mehr Evolutionisten gestehen offen ein, dass der Darwinismus die Entstehung des Lebens nicht erklären kann. Mehr und mehr Wissenschaftler haben diese missliche Situation des Darwinismus schon erkennt und akzeptieren mittlerweile die Tatsache der Schöpfung Gottes.
Deshalb ist es an der Zeit, einen offenen und klaren geistigen Kampf gegen den Darwinismus zu führen. Alle, die fürchten, dass die Wissenschaft zugunsten der Evolution gesiegt habe, und von dieser Indoktrination beeinflusst sind, brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen und stattdessen nur ihrer eigenen Überzeugung zu folgen. Der Pfeil der Wissenschaft zeigt in Richtung Schöpfung, nicht Evolution. All die scheinbaren Beweise für die Evolution sind mittlerweile hundertfach von der Wissenschaft widerlegt worden. Muslime sollten sich diese Tatsache zunutze machen, um den Darwinismus intellektuell zu schlagen.
EINE DEFÄTISTISCHE DENKWEISE IST ZU SCHWACH GEGEN DEN DARWINISMUS
Einige Muslime überschätzen die evolutionistische Propaganda mit ihren spekulativen Methoden, die nur ideologischen Zwecken dienen. Sie fühlen sich argumentativ zu schwach, um dem zu begegnen und nehmen deshalb eine defätistische Haltung ein, statt einen mutigen und freudigen Kampf gegen den Darwinismus aufzunehmen.
Eines der verabscheungswürdigsten Beispiele für diese Haltung ist der Versuch, den Darwinismus zu “Islamisieren”. Um ihre Position zu verbessern, greifen diese Denker zurück auf den heidnischen Glauben aus den Tagen der Sumerer und zitieren Autoren aus diesen Zeiten, denen sie so etwas wie wissenschaftliche Reputation zuschreiben. Damit wollen sie den Eindruck erwecken, es handle sich dabei um wahre Religion. Aber das sind nur offensichtliche Ausreden, um sich aus dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus herauhalten zu können, eben Ausdruck der besagten defätistischen Haltung.
Ihre Furcht vor dem Darwinismus und die Angst vor einer Niederlage im Kampf der Ideen miteinander macht solche Menschen schon zu Verlierern, noch ehe sie den Kampf begonnen haben. Aber es ist für jeden Muslim unter seiner Würde, den Kampf so zu führen, solange er sich stark im Glauben fühlt und auf den Allmächtigen baut. Für einen gläubigen Muslim ist es erniedrigend, einen solchen Kampf defätistisch und halbherzig zu führen. Es macht keinen Sinn, dem Darwinismus mit dem Prinzip zu begegnen: “Eigentlich vertreten wir die gleiche Sache.” Als Muslim muss man konsequent die Wahrheit vertreten, dass Gott Schöpfer aller Dinge ist. Eben deshalb darf ein Muslim niemals die gleichen Thesen vertreten wie ein Darwinist, sondern muss zuversichtlich den offenen geistigen Kampf gegen ihn führen. Ein Muslim mit einem festen Gottesglauben kann niemals die gleichen Ideen und Ideolgien wie der Darwinismus propagieren.
Alle, die sich der Bedrohung durch den Darwinismus wegen seines Angriffs auf den Gottesglauben nicht bewusst sind, sollten besser überhaupt nichts zu diesem Thema sagen, anstatt eine unernsthafte und schiefe Logik anzuwenden. Es ist falsch, der geistigen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen und zu irrationalen und fehlerhaften Argumenten zu greifen, nur aus Angst, dem Thema nicht gewachsen zu sein. Der Darwinismus ist eine ernsthafte Gefahr, der man sich ebenso ernsthaft entgegenstellen muss, um sie zu bannen. In den Augen Gottes ist es ein schwerer Fehler und eine schwerwiegende Pflichtverletzung, sich dieser Auseinandersetzung zu entziehen, weil man die Gefahr unterschätzt, die vom Darwinismus ausgeht.
Im Quran hat uns Gott in vielen Versen die Schöpfung und das Universum offenbart. Aber in keinem davon gibt es nur den geringsten Hinweis darauf, dass irgendein Lebewesen von einem anderen abstammt oder zum anderen in einer evolutionären Beziehung steht. Selbstverständlich hätte Gott für die Schöpfung der Lebewesen auch den Weg der Evolution wählen können, wenn Er es so gewollt hätte. Aber dafür findet sich im ganzen Quran kein einziger Hinweis, nicht ein Vers stützt die Behauptung der Evolutionisten von einer stufenweisen Entwicklung der Lebewesen. Wenn es sie gegeben hätte, so hätte Gott uns dies mit Sicherheit in den Versen des Quran mitgeteilt. Im Gegenteil: Dem Quran zufolge hat Gott das Universum und das Leben darin auf wundersame Weise geschaffen, indem Er nur das Wort “Sei!” aussprach.
Er ist der Schöpfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache beschließt, spricht Er nur zu ihr “Sei” und sie ist. (Sure 2:117 – al-Baqara)
Wenn, wie Darwinisten behaupten, schon vor dem Propheten Adam (a.s) Lebewesen in Gestalt von Affenmenschen gelebt hätten - sich also durch Selektion und Mutation zum heutigen Menschen entwickelt hätten -, dann hätte Gott uns dies im Quran überaus deutlich, klar und verstehbar mitgeteilt. Aber im Quran findet sich nichts darüber. Ganz im Gegenteil: Viele Verse berichten davon, dass der Mensch aus dem Nichts erschaffen wurde, wie zum Beispiel in folgenden Versen:
Wir erschufen den Menschen gewiss in schönster Gestalt. (Sure 95:4 – at- Tin)
Erschaffen hat Er die Himmel und die Erde in Wahrheit. Und Er hat euch geformt und euere Gestalt schön gemacht… (Sure 64:3 – at-Taghabun)
Wenn man den Quran im Ganzen betrachtet, ergibt sich zweifelsfrei, dass keine einzige Behauptung der Evolutionisten irgendwelche Gültigkeit besitzt. Deshalb haben wir uns auch schon in unseren vorhergehenden Buch mit dem Titel Warum der Darwinismus unvereinbar ist mit dem Quran Punkt für Punkt auseinandergesetzt mit den Argumenten jener Muslime, die eine evolutionäre Schöpfungstheorie propagieren, und gezeigt, dass all ihre Behauptungen haltlos sind.
Infolge eines Mangels an ausreichendem Wissen vertreten einige Muslime die irrige Auffassung, eine evolutionäre Schöpfung wäre denkbar. Wenn jedoch ein ernsthafter Muslim merkt, dass er sich auf dem falschen Weg der Erkenntnis befindet, hat er die Pflicht, seinen Fehler zu korrigieren und auf den richtigen Weg zurückzukehren. Im Quran teilt uns Gott mit:
… (Und diejenigen) die nicht im (Bösen) verharren, das sie wissentlich taten. (Sure 3:135 – Al ‘Imran)
Alle, die den in diesem Vers enthüllten wahren Werten treubleiben wollen, werden dadurch erkennen, dass der Darwinismus nicht Islamisiert werden kann, und dass sie ihren Weg ändern müssen, sobald sie diese Klarheit erreicht haben. Der beste Weg, dies zu beweisen, liegt darin, sich einzureihen in die Phalanx der Kämpfer gegen den Darwinismus, und dies mit klarer und einhelliger Stimme.
Gott der Allmächtige ist unser Herr, Der alles aus dem Nichts erschaffen hat, ohne irgendein Vorbild, zu einer Zeit und in einer Gestalt, die Ihm wohlgefiel. Wenn Er ein Lebewesen zu erschaffen wünscht, genügt es für Ihn, zu sagen: “Sei!”, und es ist:
Wenn Wir ihr Dasein wollen, ist Unser Wort zu einer Sache, lediglich zu ihr zu sprechen: “Sei!” und sie ist. (Sure 16:40 – an-Nahl)
Gott allein ist ohne Fehler und Makel, der nichts bedarf. Deshalb bedarf er auch keiner Ursache, keines Mittels und keiner Stufe für seine Schöpfung. Man darf sich nicht täuschen lassen durch die Tatsache, dass alles in dieser Welt Ursache und Wirkung hat. Gott allein ist nicht diesem Naturgesetz unterworfen, weil Er es selbst erschaffen hat.
Wer jedoch all diese Tatsachen nicht bedenkt, verfällt unweigerlich in fehlerhafte Erklärungen, wie man an jenen sehen kann, die den Darwinismus mit dem Islam versöhnen wollen. Weil sie die schöpferische Allmacht Gottes und die Vollkommenheit Seiner Schöpfung geringschätzen, erfinden sie solch unsinnige Begriffe wie eine “Islamische Evolution”. Wenn man sie jedoch danach befragt, wie denn Engel und Djinn entstanden seien, werden sie - obwohl ansonsten Befürworter der Evolution - antworten: “Gott hat sie aus dem Nichts erschaffen.” Sie wissen zwar, dass Gott die Engel und Djinn erschaffen hat, aber sie wollen nicht verstehen, dass Er die Menschen auf gleiche Weise erschaffen hat. Das ist ein schwerwiegender Fehler. Es ist kaum zu begreifen, dass diese Menschen zwar zugestehen, dass Gott der Allmächtige zwar die Engel durch Wort “Sei!” erschaffen hat, aber dies für die Erschaffung des Menschen abstreiten.
Im Quran erzählt uns Gott, dass die Djinn anders als die Menschen erschaffen worden sind, nämlich aus dem Feuer:
Er hat den Menschen aus Lehm erschaffen wie ein Tongefäß. Und die Dschinn erschuf Er aus rauchlosem Feuer. (Sure 55:14-15 – ar-Rahman)
Im Quran erfahren wir, dass auch die Engel anders als die Menschen erschaffen wurden. Folgender Vers berichtet uns davon:
Alles Lob gebührt Gott, dem Schöpfer der Himmel und der Erde, Der die Engel zu Boten macht, versehen mit Flügeln, je zwei, drei oder vier. Er fügt der Schöpfung hinzu, was Er will. Gott hat wahrlich Macht über alle Dinge. (Sure 35:1 – al-Fatir)
Wie diesem Vers unschwer zu entnehmen ist, unterscheidet sich auch das Aussehen der Engel von dem der Menschen. Im Quran wird auch offenbart, dass die Engel und die Djinn vor dem Menschen erschaffen wurden. Nachdem Gott den Propheten Adam (a.s), den ersten Menschen, erschaffen hatte, befahl Er den Engeln und dem Djinn Iblis, sich vor diesem niederzuwerfen. Berichtet wird dies in folgendem Vers:
Und als Wir zu den Engeln sprachen: “Werft euch vor Adam nieder!”, da warfen sie sich nieder, außer Iblis, welcher eines der Geistwesen war und gegen seines Herrn Befehl rebellierte. Wollt ihr denn ihn und seine Nachkommenschaft an Meiner Stelle zu Beschützern nehmen, wo sie euch feind sind? Ein schlimmer Tausch für die Sünder! (Sure 18:50 – al-Kahf)
Die Schöpfung war für Gott eine leichte Sache. Denn für Ihn, unser aller Herr, bedurfte es dafür keines bestimmten Grundes. Wenn Er die Engel und die Djinn auf verschiedene Weise aus dem Nichts erschaffen hat, dann hat Er den Menschen als eine eigene Wesenheit ebenfalls aus dem Nichts erschaffen, und zwar ohne die Notwendigkeit der Evolution. Das Gleiche gilt für andere Lebensformen wie Pflanzen und Tiere. All diese Lebewesen hat Gott aus dem Nichts in einem einzigen Augenblick erschaffen, ohne Notwendigkeit, sich erst zu entwickeln - in anderen Worten: ohne dass sich eine Spezies in eine andere hätte verwandeln müssen.
Wegen ihrer wirren Logik sind alle, die vergeblich versuchen, einen “Mittelweg” zwischen Darwinismus und Islam zu finden, nicht in der Lage, die Umstände der wundersamen Schöpfung Gottes zu erklären, von der im Quran berichtet wird. In den folgenden Beispielen wird deutlich, dass Gott ohne bestimmten Grund sein Wunderwerk der Schöpfung vollbracht hat. Diesen Beispielen stehen alle hilflos gegenüber, die allen Ernstes heidnische Mythen der Sumerer als wissenschaftliche Tatsachen darstellen.
Im Quran ist offenbart, wie aus einem vom Propheten Jesus (a.s) durch den Willen Gottes geformten Stück Lehm ein Vogel entstanden ist, dem Er Leben eingehaucht hat:
Dann wird Gott sprechen: “O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und deine Mutter, als Ich dich mit heiliger Eingebung stärkte, auf dass du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener reden solltest. Und als Ich dich die Schrift und die Weisheit und die Thora und das Evangelium lehrte. Und als du mit Meiner Erlaubnis aus Ton die Gestalt eines Vogels formtest, in sie hineinhauchtest und sie mit Meiner Erlaubnis zum Vogel wurde … (Sure 5:110 – al-Ma’ida)
Dieser Vogel wurde ohne natürliche Ursache aus unbelebter Materie zum Leben erweckt durch Gottes Willen und durch ein Wunder. Dieser Vogel ist nur eines der Beispiele für Gottes großartige Schöpfung, für die es kein Vorbild und keine natürliche Ursache gab. Alle, die den Darwinismus Islamisieren möchten, finden dafür keine Erklärung.
Ein weiteres Beispiel für Gottes Leben erzeugende Allmacht liefert eine Geschichte über den Propheten Abraham (a.s):
Und als Abraham sprach: “Mein Herr, zeige mir, wie du die Toten lebendig machst!”, sprach Er: “Glaubst du etwa noch nicht?” Er sagte: “Doch! Aber ich möchte in meinem Herzen ganz sicher sein.” Er sprach: “So nimm vier Vögel und zähme sie. Dann setze auf jeden Berg einen von ihnen. Dann rufe sie, und sie werden eilends zu dir kommen. Und wisse, dass Gott mächtig und weise ist.” (Sure 2:260 – al-Baqara)
Wie in diesem Vers offenbart, ließ der Prophet Abraham (a.s) die Überreste von vier toten Vögeln auf einem Berg zurück, aber auf wundersame Weise erwachten alle vier und kehrten zum Propheten zurück. Auch dies ist ein schlagendes Beispiel dafür, dass Gottes Handeln und Schöpferkraft unabhängig von natürlichen Ursachen ist.
Über eine weitere wundersame Form der Schöpfung heißt es im Quran:
“O Zacharias! Siehe, Wir verkünden dir einen Jungen, der Johannes heißen soll. Wir haben zuvor noch niemand so benannt.” Er sagte: “O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn bekommen, wo meine Frau unfruchtbar ist und ich alt und schwach geworden bin?” (Der Engel) ssprach: “So sei es! ...” (Sure 19:7-9 – Maryam)
Wie in diesen Versen berichtet, ist die Schöpfung ein Leichtes für Gott. Er bedarf keiner natürlichen Ursachen. Unser Herr Gott ist frei von irgendeinem Mangel. Darüberhinaus zeigen einige Umstände einer Wiederauferstehung, von denen im Quran berichtet wird, dass Gott nicht nur Lebewesen aus dem Nichts erschaffen kann, wie und wann es Ihm beliebt, sondern auch auf wundersame Weise wieder auferstehen lassen kann. Nach seinem Tod und seiner Rückkehr auf die Erde wird jedes menschliche Wesen am Jüngsten Tag wiederauferstehen. Dies wird stattfinden auf ähnliche Weise wie die Erschaffung des Menschen. Im Quran wird dies mit folgenden Worten beschrieben:
Und nun seid ihr zu Uns gekommen, allein, so wie Wir euch das erste Mal erschufen. Und ihr ließt hinter euch, was Wir euch bescherten... (Sure 6:94 – al-An‘am)
Dieser Vers betont, dass die Wiederauferstehung menschlicher Wesen im Jenseits ähnlich verlaufen wird wie deren Erschaffung. Jeder Mensch, der gestorben und eins mit der Erde geworden ist, wird durch Gott wieder zum Leben erweckt in seiner füheren Gestalt, nachdem er lange Zeit lebloser Stoff gewesen ist. Gott wird am Tag des Gerichtes die Menschen in ihrer ursprünglichen Gestalt wieder aus dem Nichts erschaffen, so wie er den Propheten Adam (a.s), den ersten Menschen aus leblosem Lehm erschaffen hat:
Als dein Herr zu Seinen Engeln sprach: “Seht, ich werde den Menschen aus Lehm erschaffen, Und wenn Ich ihn geformt und ihm von Meinem Geist eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder!” (Sure 38:71-72 – Sad)
Auf genau diese Weise wird die Wiederauferstehung im Jenseits der ersten Erschaffung des Menschen ähneln, und sie wird wieder auf wundersame Weise geschehen, in einem einzigen Augenblick, nicht stufenweise. Darüber hinaus hat Gott bestimmten Seiner Diener in der Welt wundersame Auferstehungen beschert. Zum Beispiel hat Gott dem Propheten Moses (a.s) befohlen, das Goldene Kalb zu zerschlagen, das dessen Volk vorher angebetet hatte. Denn Er wollte ihm beweisen, dass Er Tote wiederauferstehen lassen kann. Dann vollbrachte Er ein Wunder und ließ vor den Augen des Volkes das Kalb wieder zum Leben auferstehen. Darüber wird im Quran folgendermaßen berichtet:
Und als ihr jemand ermordet und über den Mörder gestritten hattet – doch Gott bringt heraus, was ihr verheimlicht! – Da sprachen Wir: “Berührt ihn (den Getöteten) mit einem Stück von ihr (der Kuh).” So macht Gott die Toten lebendig und zeigt euch Seine Zeichen, auf dass ihr begreifen möget. Danach aber verhärteten sich euere Herzen und wurden zu Stein und noch härter. Aber siehe, es gibt auch Steine, aus denen Bäche entströmen; andere spalten sich, und es entströmt ihnen Wasser; andere wiederum stürzen fürwahr aus Furcht vor Gott nieder: Und Gott ist nicht achtlos eueres Tuns. (Sure 2:72-74 – al-Baqara)
Ein weiteres Beispiel ist jenes von einem Mann, der nicht an die Wiederauferstehung nach dem Tod glauben wollte. Wie in den folgenden Quranversen berichtet, ließ Gott diesen Mann hundert Jahre lang im Todesschlaf und erweckte ihn dann wieder zum Leben:
Oder den, welcher an einer Stadt vorüberging, die wüst in Trümmern lag. Er sprach: "Wie kann Gott dieser nach ihrer Zerstörung wieder Leben verleihen?" Da ließ ihn Gott hundert Jahre gestorben sein. Dann erweckte Er ihn und fragte: "Wie lange warst du abwesend?" Er antwortete: "Ich verweilte einen Tag oder den Teil eines Tages." Er sprach: "Nein, du bliebst hundert Jahre weg! Betrachte deine Speise und deinen Trank: sie sind nicht verdorben. Und betrachte deinen Esel! Wir machten dich so zu einem Zeichen für die Menschen. Und betrachte die Knochen, wie Wir sie zusammensetzen und alsdann mit Fleisch bekleiden." Und als ihm dies alles klargemacht worden war, sagte er: "lch weiß (Jetzt), dass Gott aller Dinge mächtig ist." (Sure 2:259 – al-Baqara)
Ein weiteres Beispiel zu diesem Thema liefert der Quran. Es handelt von den “Gefährten der Höhle”, einer Gruppe von Gläubigen, die ihren Stamm verließen, weil dieser andere Götter neben Gott stellte, und Zuflucht in einer Höhle suchten. Daraufhin ließ Gott sie auf wundersame Weise in einen 300jährigen Schlaf fallen und erweckte sie dann wieder zum Leben. Im Quran steht dazu Folgendes:
Da verhüllten Wir ihre Ohren in der Höhle für viele Jahre. (Sure 18:11 – al-Kahf)
Nun: Sie verweilten in ihrer Höhle dreihundert Jahre und noch neun dazu. Sprich: "Gott weiß genau, wie lange sie verweilten. Er kennt das Geheimnis der Himmel und der Erde. Er ist der Sehende und der Hörende. Außer Ihm haben sie keinen Beschützer. Und Er beteiligt niemand an Seiner Befehlsgewalt." (Sure 18: 25-26 – al-Kahf)
Dann weckten Wir sie auf, um wissen zu lassen, wer von den beiden Parteien die Zeitdauer ihres Verweilens am besten zu erfassen vermochte. Wir berichten dir ihre Geschichte der Wahrheit gemäß. Siehe, es waren Jünglinge, die an ihren Herrn glaubten. Und Wir hatten ihre Rechtleitung. (Sure 18:12-13 – al-Kahf)
All diese Beispiele zeigen auf, dass alle Verfechter eines Mittelweges zwischen Darwinismus und Islam auf dem falschen Weg sind. Denn mittels ihrer merkwürdigen Logik können sie kein einziges Beispiel im Quran entkräften. Da diese Menschen unter dem Einfluss des Naturalismus, dem Kernstück des Darwinismus, stehen, versuchen sie den Ursprung des Menschen und der anderen Lebewesen durch angebliche Naturgesetze zu erklären. Das jedoch ist ein unverzeihlicher Fehler, weil Gott bei der Erschaffung aller Lebewesen hoch über allen Naturgesetzen gestanden hat. Sie aber glauben an eine Schöpfung, bei der sich eine Spezies in eine andere entwickelt hat durch solch spekulative Mechanismen wie Mutation, Selektion und Anpassung.
Für einen Muslim ist es ein ernsthafter Fehler, einer derart perversen Logik zum Opfer zu fallen. Denn Gott der Allmächtige hat die Macht, alles nach Seinem Willen zu erschaffen. Ein wahrhafter Muslim muss in Wort und Tat der Allmacht Gottes Glauben schenken, die frei ist von allen Unzulänglichkeiten. Er darf sich niemals dem darwinistischen Dogma, seiner Indoktrination und seinen Täuschungsmanövern unterwerfen.
Und Er ist es, der die Himmel und die Erde in Wahrheit erschuf. Und am Tage, da Er spricht: "Sei!", ist es. Sein Wort ist die Wahrheit...
(Sure 6:73 – al-An‘am)
Die Bedeutung des geistigen Kampfes gegen den Darwinismus liegt klar auf der Hand, aber manche unterschätzen dies noch immer, wenn sie sagen: “Was ist eigentlich am Darwinismus so wichtig?” oder versuchen, den Kampf dagegen zu sabotieren durch eine den Tatsachen widersprechenden Logik etwa dieser Art: “Niemand glaubt mehr an den Darwinismus, warum sich also Sorgen machen seinetwegen?” Solche und ähnliche Kommentare sind aber in Wirklichkeit nur Versuche, dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus aus dem Weg zu gehen.

Alle gegenwärtigen Konflikte sowie Anarchie und Terror gründen im Darwinismus, demzufolge Menschen lediglich eine Art Tiere seien, die schon um ihrer Arterhaltung willen rücksichtslos zu sein hätten.
1. “Terror wird global,” Newsweek, 19. Februar 2001.
2. “Europas 11. September,” Newsweek, 22. März 2004.
3. “Die Schlachtung der Unschuldigen,” Paris Match, 15. September 2004.
4. “Tränen und Terror,” Newsweek, 26. April 1999.
Tatsache bleibt, dass der Darwinismus nicht in die Welt des Denkens gesetzt wurde als wissenschaftliche These, sondern um die Menschen zur Gottesleugnung zu bewegen. Evolutionstheorie und philosophischer Materialismus sind zwei zusammengehörige Denksysteme. Diese gedankliche Einheit wurde im antiken Griechenland geboren und erlebte im 19. Jahrhundert im primitiven Wissenschaftsverständnis dieser Zeit seine geistige Wiedergeburt. Und da die Evolutionstheorie wahrscheinlich dem Materialismus gut zu Pass kam - unabhängig von dessen wissenschaftlichem Wahrheitsgehalt -, wurde sie sofort von den Materialisten vereinnahmt.
Es ist unübersehbar, das mit der Ausbreitung des Darwinismus, der eine Unterstützung des materialistischen Philosophie bedeutete, die Zeit völlig verdrehter Antworten auf die Frage begann: “Was ist der Mensch?” Einige, die vorher darauf antworteten: “Der Mensch ist ein von Gott geschaffenes Wesen und muss den von Ihm gegebenen Gesetzen gemäß leben.”, antworten heute unter dem Einfluss trügerischer Indoktrination darauf: “Der Mensch ist durch Zufall entstanden als ein Tier, das sich durch den Kampf ums Überleben erst zum Menschen entwickelt hat.”
In der Theorie der Evolution gelten Zufall, Zeit und unbelebte Materie als alles bestimmende Größen, und diesen in Wirklichkeit unbestimmten Größen wird eine Art Schöpferkraft zugeschrieben. Kein Muslim kann je eine solche Theorie mit heidnischen Grundlagen akzeptieren. Jeder Mensch mit dem rechten Glauben glaubt fest daran, dass Gott alle Dinge aus dem Nichts geschaffen hat, und kämpft deshalb gegen alle dem Glauben widersprechenden Ideen und Behauptungen.
Es ist ein schwerer Fehler, die Bedrohung durch den Darwinismus und seine Propagierung durch dessen Anhänger zu ignorieren. Denn unmittelbare Folge der Vernachlässigung dieser Gefahr ist es, dass man anfängt, diese verdrehte Theorie für legitim zu halten. Das aber bedeutet, auch den Atheismus und Materialismus für legitim zu halten. Den geistigen Kampf gegen den Darwinismus zu vermeiden, bedeutet zugleich den geistigen Kampf gegen Atheismus und Materialismus zu vermeiden. Das jedoch ist für einen gläubigen Muslim nicht hinnehmbar.
Man darf nie vergessen, dass im Darwinismus die Wurzeln liegen für all die Unterdrückung, das Leiden und die Schwierigkeiten, die Zigtausende von Muslimen sowie arme Frauen, Kinder und ältere Menschen in verschiedenen Teilen der Welt erlitten haben. Der Terrorismus, der zu einem Blutbad unter Hunderten unschuldiger Menschen geführt und Tausende von Menschen in Angst, Furcht und Zweifel getrieben hat, findet seine Nahrung im Darwinismus. Mörderische Ideologien wie Faschismus und Kommunismus, die dem 20. Jahrhundert ihren Stempel aufgeprägt haben, haben sich auf den Darwinismus berufen. Der heute stattfindende moralische Verfall in vielen Gesellschaften ist ein Resultat der darwinistischen Propaganda. (Damit werden wir uns in den späteren Kapiteln genauer beschäftigen.)
Jeder Muslim hat die Pflicht, einen geistigen Kampf zu wagen, “bis es auf Erden keinen Zwist mehr gibt”. Der bei weitem ernsteste und gefährlichste Vertreter des Zwistes ist der Darwinismus. Statt sich von solch grundfalschen Behauptungen in die Irre führen zu lassen, wie: “Der Darwinismus ist eine Frage der Wissenschaft und ohne Bedeutung für uns selbst”, müssen Muslime diese Ideologie geistig liquidieren, die soviel Unterdrückung in die Welt gebracht hat. Ansonsten billigen sie die Unterdrückung in der Welt - was einem gläubigen Muslim niemals erlaubt ist.

Wichtigster Auftrag jedes Gläubigen ist es, Leid und Elend der Muslime weltweit zu beenden. Beispiel Malaria: Um diese Krankheit endgültig auszurotten, müssen eher die Nährböden der Malariamücken trockengelegt werden, als die Insekten einzeln zu bekämpfen. Darwinismus ist der Nährboden aller Tränen, Leiden und Konflikte...
Ergebene Gläubige werden ihrer Verantwortung gerecht, indem sie mit großem Enthusiasmus darum kämpfen, religiös begründete moralische Werte zu verbreiten. Dadurch, dass sie diese Botschaft verbreiten, erkennen sie alle dem entgegen gerichteten Elemente, die Menschen daran hindern, ihnen gemäß zu leben, und sie wagen einen entschlossenen Kampf gegen solche Ideen. Der Darwinismus ist der angeblich wissenschaftliche Eckpfeiler des Materialismus und Atheismus und heute der wichtigste Faktor, um Menschen von der Verwirklichung moralischer Werte abzuhalten. Allein schon aus diesem Grund gibt es für Gläubige nichts Schlimmeres, als dem Darwinismus gegenüber zu schweigen.
Den geistigen Kampf gegen den Darwinismus nicht aufzunehmen, ist ebenso zwecklos, wie zu sagen, man verspüre Unbehagen angesichts all der Probleme überall in der Welt, des sozialen Niedergangs und der Schwierigkeiten, mit denen Muslimische Völker konfrontiert sind. Denn alle, die ernsthaft ihre helfende Hand ausstrecken gegenüber anderen Menschen in Not und Schwierigkeiten, die endlich die Probleme von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit lösen wollen, Konflikte beseitigen und Frieden schaffen wollen, wollen, dass Muslime überall in der Welt geachtet und geliebt werden und dass heilige Werte so bewahrt werden, wie es ihnen gebührt - sie alle haben die Pflicht, den Darwinismus auf der geistigen Ebene zu bekämpfen. Denn solange es ihn gibt, werden sie sonst ihre Hoffnungen und Wünsche nicht verwirklichen können. Solange der Darwinismus am Leben ist, werden Materialismus und Atheismus die Menschen beeinflussen und sie fern von Religion und Moral halten. All die erwähnten Probleme werden sich stellen in einem geistigen Klima, wo religiös begründete moralische Werte nichts mehr gelten.

Birgün, türkische Tageszeitung, am 15. Juli 2005: Überfälle auf Muslime nehmen zu
Milli Gazete, türkische Tageszeitung, am 13. April 2005: Muslime protestieren gegen chinesische Unterdrückung
Aksam, türkische Tageszeitung, am 15. Juli 2005: Rassistische Überfälle auf Muslime nehmen zu
Milli Gazete, türkische Tageszeitung, am 21. November 2004: Massaker an Muslimen auf den Philippinen nehmen zu
Takvim am 25. September 2005: Mehr Chaos im Nahen Osten
Günboyu, türkische Tageszeitung, am 25 Mai 2004: Weiter blutige Unruhen in Kaschmir
Yeni Asya, türkische Tageszeitung, am 15. April 2005: China unterdrückt die Uiguren
Im Kampf gegen Malaria ist es von grundlegender Bedeutung, die Brutstätten der Moskitos zu beseitigen. Auch bei der Lösung sozialer Probleme geht es nicht anders, als ihre “Brutstätten” zu beseitigen - und das ist der Darwinismus. Manche versuchen, ein Moskito nach dem anderen zu töten, aber solange man nicht ihre sumpfigen Brutstätten trockengelegt hat, können diese Leute damit jeden Tag immer wieder ganz von vorn anfangen.
Selbstverständlich ist es wichtig, unterschiedliche Anstrengungen zu unternehmen gegen Ungerechtigkeit, Armut, soziale Ungleichheit und für die Beendigung von Konflikten. Aber um eine dauerhafte Lösung zu finden und das erwünschte Ergebnis zu erzielen, ist es von elementarer Bedeutung, den Darwinismus im wörtlichen Sinn zu neutralisieren. Erst durch die Ausmerzung des Darwinismus werden all diese Probleme eine endgültige und umfassende Lösung finden, weil dann ihr geistiges Fundament verschwunden sein wird.
Im Licht dieser Erkenntnis müssen sich alle Muslime immer wieder klarmachen, welch große Verantwortung dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus innewohnt. Im Quran macht uns Gott darauf aufmerksam, dass jenen, die sich bequem zurücklehnen, nicht die gleiche Belohnung zuteil werden wird wie jenen, die mit all ihnen zur Verfügung stehenden Kraft kämpfen.
Diejenigen Gläubigen, welche zuhause zurückbleiben, ohne gebrechlich zu sein, sind denen nicht gleich, die auf Gottes Weg mit Gut und Blut streiten. Gott hat die, welche mit Gut und Blut streiten, im Rang über die erhöht, welche zurückbleiben... (Sure 4:95 – an-Nisa’)
Natürlicherweise versuchen wahre Gläubige, soweit wie möglich der Gnade Gottes teilhaftig zu werden. Eben deshalb sind sie verpflichtet, mit all ihren jeweils verfügbaren Kräften den geistigen Kampf aufzunehmen gegen Atheismus und Darwinismus, den Eckpfeiler des Atheismus.
Siehe, die Ungläubigen verwenden ihr Vermögen dafür, von Gottes Weg abzubringen. Sollen sie es nur ausgeben!.. (Sure 8:36 – al-Anfal)
Damit wird gesagt, dass Ungläubige immer wieder versuchen werden, den Atheismus zu verbreiten. Aber Gläubigen ist es nicht erlaubt, angesichts dessen sich in Schweigen zu hüllen, die Gefahr geringzuschätzen, sich passiv und eingeschüchtert zu verhalten. Im Gegenteil: Es ist ihre Pflicht, zum Gegenangriff auf den Darwinismus überzugehen, einen aktiven und mutigen geistigen Kampf zu eröffnen, statt ihn durch fadenscheinige Ausflüchte zu hintertreiben. Sie sollten wissen, dass ein Sich-Blindstellen gegenüber dieser Notwendigkeit im Jenseits eine schwere Strafe nach sich ziehen wird.
Auf dem Hintergrund der modernen Wissenschaft hat der Darwinismus längst sein Gesicht verloren. Untersuchungsergebnisse in der Molekularforschung, Biologie und Paläontologie haben inzwischen alle Behauptungen widerlegt, dass die heute existierenden Lebewesen Ergebnis eines evolutionären Prozesses seien. Dennoch versuchen Darwinisten unverdrossen, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen durch Demagogie, Fehlinterpretationen, Sophisterei, wirre Logik und nicht zuletzt unverhohlene Betrugsmanöver.
Eine sorgfältige Durchsicht der darwinistischen Publikationen lässt die Strategien der Evolutionisten schnell erkennen. Man kann sie folgendermaßen klassifizieren:
Nur selten, wenn überhaupt, liefern die Darwinisten auf wissenschaftlichen Tatsachen basierende Schlussfolgerungen. Anders gesagt: Sie weichen den Grundwidersprüchen ihrer eigenen Evolutionstheorie einfach aus. Um die dadurch entstehenden Argumentationslücken zu füllen, verfassen sie irgendwelche märchenhafte Großerzählungen zum Thema Naturgeschichte. Sie gehen nie auf so fundamentale Fragen ein, wie denn das erste Leben aus lebloser Materie entstanden ist, übergehen die riesigen Lücken bei den Fossilienfunden, drücken sich vor der atemberaubenden Komplexität der Lebensformen. Und das, weil eine ernsthafte und unvoreingenommene Beschäftigung damit ihre ganze aberwitzige Theorie zusammenbrechen lassen würde.
Wenn Darwinisten zum Beispiel über den Ursprung der Vögel reden, verfallen sie in langatmige Erzählungen darüber, dass angeblich auf den Vorderläufen von Dinosauriern bei der Jagd nach Insekten Federn gewachsen seien. Aber sie verlieren kein Wort darüber, wie bei etwa 500 Flügelschlägen pro Minute der Flugvorgang überhaupt funktioniert konnte! Und wenn sie erklären sollen, wie die ersten Lebewesen überhaupt entstanden sein sollen, verlieren sie eine Menge Worte über die damals auf der Erde herrschenden Lebensbedingungen einschließlich des Klimas - aber nur im Vorübergehen stellen sie die waghalsige These auf, dass Zellen, die Bausteine des Lebens, angeblich in einer Pfütze lauwarmen Wassers enstanden seien. Aber sie sind nicht in der Lage, zu erklären, wie aus unbelebten Molekülen lebende Zellen entstehen konnten, mit all ihren unglaublich komplexen Organellen, die selbst heute in den modernsten Labors nicht hergestellt werden können. Noch viel weniger können sie erklären, wie sich aus nur einer einzigen Zelle eine derartige Vielfalt von Lebensformen entwickeln konnte. Sie interpretieren zahllose paläontologische Funde permanent entsprechend ihren pseudowissenschaftlichen Vorurteilen und zeichnen dann Tabellen und Diagramme, aus denen angeblich die menschliche Evolution hervorgehen soll. Sobald sie menschliche Knochenreste oder Steinwerkzeuge finden, erfinden sie langatmige Geschichten darüber, dass damals Menschen ein primitives Leben in Höhlen führten und sich in Tierfelle hüllten. Und schon gar nicht erklären können sie Zehntausende von Jahren alte Höhlenmalereien mit ihrer erstaunlichen ästhetischen Perfektion. Auch nicht, wieso schon Menschen in der sogenannten Steinzeit zu Schädeloperationen fähig waren. Nicht einmal die fast unglaublichen intellektuellen und künstlerischen Leistungen in und vor den sogenannten Frühkulturen können sie erklären.

Beiträge in evolutionistischen Veröffentlichungen haben keinerlei wissenschaftlichen Bestand. Ewig wiederholt wird jene Legende von den Dinosauriern, die sich zu Vögeln weiterentwickelt hätten – eine Behauptung, die mangels jeglichen Beweises kaum als “wissenschaftlich” gelten kann, obwohl sie weiterhin als solche ausgegeben wird. Alle bis heute vorgetragenen angeblichen Beweise für den “Missing Link-Dino-Vogel” wurden diskreditiert. Zudem stellten sich diese “Fossilien” als Fälschung heraus.
Unablässig behaupten sie, alle Lebewesen hätten sich entsprechend dem Prinzip “treffen oder verfehlen” evolutionär entwickelt. Dieser Behauptung zufolge hätten über Äonen hinweg Lebensformen wie Halbreptil-Halbvogel oder Halbwirbeltier-Halbnichtwirbeltier als Übergangslebensformen existiert. Wenn das stimmen würde, hatte man schon längst diesbezüglich zumindest einige entsprechende Fossilienfunde machen müssen. Ein Evolutionist wird Ihnen wahrscheinlich erzählen, dass irgendwann Fische “an Land gegangen” sind, weil ihr Lebensraum See ausgetrocknet ist. Daraus seien die ersten Amphibien entstanden und schließlich die Reptilien. Aber dafür gibt es keinen einzigen Fossilienfund als Beleg und folglich keinen Beweis! Selbst nach mehr als 150 Jahren Darwinismus und entsprechender Bemühungen nicht. Alle Fossilienfunde weisen darauf hin, dass die unterschiedlichen Spezies plötzlich entstanden sind, folglich durch einen Schöpfungsakt. Aber aus irgendeinem obskuren Grund reden Darwinisten davon nie und decken den Mantel des Schweigens über die Frage der Fossilienfunde.
Menschen, die es bisher versäumt haben, hinreichend darüber nachzudenken oder sich zu informieren, mag es so erscheinen, als ob sich die Argumentationsweise der Darwinisten auf wissenschaftlicher Grundlage bewegen würde. Aber das ist ein Trugschluss. Angesichts der Fragen nach dem Warum und dem Wie müssen Darwinisten “passen”, weil sie darauf keine logischen und wissenschaftlichen Antworten haben. Die Theorie der Evolution aufzustellen, ist legitim. Aber dann müsste sie wissenschaftlicher Überprüfung durch Experimente, Tatsachen oder entsprechende Funde standhalten. Diesen Kriterien jedoch entspricht der Darwinismus in keiner Weise.
Eine der bekanntesten Formen darwinistischer Propaganda ist der haltlose Vorwurf: “Wer die Evolutionstheorie ablehnt, ist dogmatisch!” oder: “Wer nicht an die Evolutionstheorie glaubt, beweist seine Unbildung!” Derartige Vorwürfe können sogar Gläubige in die Irre treiben.
Tatsache ist, dass die Evolutionisten eine sehr eigenwillige Vorstellung davon haben, was eigentlich Wissenschaft ist. In ihrem Verständnis ist Wissenschaft keine Methode, um zu forschen, zu untersuchen und die vorgefundenen Tatsachen so zu interpretieren, dass sie wirklich mit der Theorie übereinstimmen. Den Darwinisten ist nur wichtig, ihre vorgefassten Thesen bestätigt zu finden, wobei sie vorgefundene Tatsachen nur solange und soweit akzeptieren, wie sie zu ihrem evolutionistischem Dogma passen. Deshalb ist die darwinistische “Wissenschaft” weniger an neuen Tatsachen interessiert, als daran, sie für sich zurechtzulegen, notfalls zu manipulieren.
Gemäß dem darwinistischen Dogma gibt es nur eine materialistische Wissenschaftlichkeit. Das bringt methodisch eine Reihe von Vorschriften und Beschränkungen mit sich, die eigentlich unvereinbar sind mit einem wirklich wissenschaftlichen Procedere. Es führt dazu, dass alle auffindbaren Tatsachen quasi zwanghaft in das schon vorher festgelegte materialistische Weltbild eingepasst werden müssen. Diesem Grundfehler wissenschaftlicher Denkweise erscheint logischerweise jede nicht-materialistische Auffassung als nicht-wissenschaftlich.

All die neuen “Erkenntnisse” der Evolutionstheorie, die regelmäßig in verschiedensten Veröffentlichungen verlautbart werden, sind Propaganda und auch wissenschaftlich nicht haltbar.
Ein Wissenschaftler namens Scott Todd an der Kansas State University bringt selbst seine verworrene darwinistische Denkweise in einem Leserbrief an Nature auf den Punkt, wenn er schreibt: “Selbst wenn alle Daten auf einen göttlichen Schöpfungsplan hindeuten sollten, wäre diese Hypothese unwissenschaftlich, weil sie nicht naturwissenschaftlich wäre.”1
In der Tat ist es so: Obwohl so gut wie alle Erkenntnisse in fast allen Wissenschaftsbereichen auf die Schöpfung durch Gott hinweisen, legen die Medien in ihrer Berichterstattung darüber immer das falsche Dogma “Wissenschaft muss materialistisch sein” zugrunde und ignorieren die gegenläufigen und der Wahrheit entsprechenden Befunde. Wenn jedoch die Darwinisten ernsthaft wissenschaftlichen Prinzipien treu bleiben würden, müssten sie schon längst akzeptieren, dass die Wissenschaft ihre Theorie falsifiziert hat. Aber für Leute wie sie, die unfähig sind, wissenschaftlich bestätigte Tatsachen als solche zu akzeptieren, ist es natürlich gleichgültig, ob ihre “Tatsachen” nun wissenschaftlich haltbar sind oder nicht.
Deshalb ist es sowohl für Muslime als auch Darwinisten unangemessen, dieser Indoktrination zum Opfer zu fallen. Stand der Dinge zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass zwischen Evolutionstheorie und Wissenschaft ein schreiender Widerspruch besteht.
Unter all den Tricks, die Darwinisten anwenden, um ihre Theorie aufrechtzuerhalten, spielen falsche Beweismittel und die Unterdrückung echter Beweismittel eine große Rolle. Zu ihren angewandten Praktiken gehört das Fälschen von Fossilien, die Manipulation von Experimenten und angeblich wissenschaftliche Illustrationen. Die Geschichte des Darwinismus ist reich an solchen Beispielen.

Die Wissenschaftsgeschichte steckt voller evolutionistischer Betrügereien. Denn die Ausgrabungen der letzten 150 Jahre förderten keinen einzigen fossilen Beweis zutage, der die Evolutionstheorie stützen könnte. Angesichts dieses Mangels an Beweisen sahen die Darwinisten im Betrug den einzigen Ausweg: Sie fälschten Fossilien und zeichneten allein auf Vermutungen beruhende Abbildungen, wie das Missing Link vielleicht einmal ausgesehen haben könnte..
Die bekanntesten Fälschungen sind der “Piltdown-” und der “Nebraska-Mensch”. In der Abbildung unten die Ausgrabungsstätte bei Piltdown, wo der Skandal um den Piltdown-Menschen seinen Ausgang nahm, und die dort gefundenen Fragmente.

Jahrelang als Beweis der Evolutionstheorie gültig, wurden die vergleichenden Embryonenbilder Ernst Haeckels jedoch später als Fälschungen entlarvt. Nichtsdestotrotz dienen seine gefälschten Bilder noch heute dazu, die Menschen in die Irre zu führen, was angesichts fehlenden Allgemeinwissens über diesen Gegenstand umso leichter gelingt.
43 Jahre lang wurde der “Piltdown-Mann” als Beweis für die menschliche Evolution angepriesen, bis sich herausstellte, dass es eine Zusammenfügung von Menschen- und Orang-Utan-Knochen war. Dennoch wurde diese Fälschung jahrelang noch weiter ausgestellt. Noch krasser ging man vor beim “Nebraska-Mann”, einem angeblichen menschlichen Fossilfund, den man aus einem einzigen, 1922 gefundenen Backenzahn rekonstruiert hatte. Auf der Grundlage dieses einzigen Backenzahns wurde ernsthaft von einem angeblichen Halbaffe-Halbmensch geredet! Der Spuk war erst vorüber, als sich herausstellte, dass es nur der Zahn eines wilden Ebers war. Lange Zeit waren im 19. Jahrhundert Zeichnungen menschlicher Embyonalentwicklung des deutschen Biologen Ernst Haeckel in Umlauf, die als angebliche Beweise der menschlichen Evolution galten. Aber in Wirklichkeit waren diese Zeichnungen Haeckels manipuliert, indem er entweder seinen Embryozeichnungen entweder iamginäre Organe hinzufügte oder Orgaane einfach wegließ. Ein weiterer Trick Haeckels war es, unterschiedlich große Embryonen gleich groß zu zeichnen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurden all diese Manipulationen entlarvt.
Das sind nur einige Beispiele aus der langen Liste darwinistischer Manipulationen und Fälschungen. Bei Darwinisten ist es durchaus üblich, verzerrte Daten auszumalen und als Beweise zu präsentieren, wobei sie sich den häufigen Mangel an wissenschaftlichen Kenntnissen bei ihrem Publikum zunutze machen. Auf der anderen Seite ignorieren oder verheimlichen sie Beweismaterial, das ihrer Theorie widerspricht - davon erfährt die Öffentlichkeit einfach nichts.

Die 24 Millionen Jahre alte in Bernstein eingeschlossene Raupe zeigt, dass Raupen sich über einen Zeitraum von Äonen nicht verändert haben – anders gesagt, sie durchliefen keine Evolution.
Fossile Wespe, 24 Millionen Jahre (dominikanischer Bernstein)
Hunderte von Fossilienfunden, die die göttliche Schöpfung beweisen, sind auf diese Weise den Augen der Öffentlichkeit entzogen worden - Funde, die einwandfrei beweisen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen den Lebensformen vor Jahrmillionen und heute, und dass sie keinerlei Form von Evolution durchlebt haben. Aber die Öffentlichkeit weiß nichts von diesen Fossilienfunden, weil sie in den Kellerarchiven von Museen und den paläontologischen Lagerräumen der Universitäten versteckt werden. Der Öffentlichkeit bleiben sie so verborgen.
Muslime dürfen sich von all diesen Täuschungsmanövern der Darwinisten nicht beinflussen oder beeindrucken lassen. Wer denkt: “Sie sind Wissenschaftler, also sagen sie bestimmt die Wahrheit”, liegt gegenüber Darwinisten mit Sicherheit falsch. Denn sie haben keine Skrupel, Tatsachen zu verheimlichen, zu fälschen oder gar angebliche Tasachen zu erfinden, nur um ihre falschen Theorien zu stützen.
Es ist von außerordentlicher Bedeutung, die Täuschungsmanöver und Betrügereien der Darwinisten zu entlarven, wenn man den massiven Einfluss ihrer Theorie brechen will. Dessen müssen sich Muslime bewusst werden, um andere von pseudowissenschaftlichen Verirrungen abzuhalten. Dies ist unumgänglich, um die vom Atheismus verursachten Albträume zu vertreiben und überlieferte moralische Werte wieder zur Geltung zu bringen.
Fossile Krabbe, 55 bis 35 Millionen Jahre
Fossiler Knochenfisch, 210 Millionen Jahre
Fossiler Seestern, 135 Millionen Jahre
Fossile Spinne, 355 bis 295 Millionen Jahre
Fossile Schildkröte, 300 Millionen Jahre
Fossiler Frosch, 33,7 bis 53 Millionen Jahre
Diese 40 Millionen Jahre alte in Bernstein eingeschlossene Echse hat immer noch Kopf, Vorderbeine und verschiedenes weiches Gewebe. Die Merkmale der Bernsteinechse gleichen denen heutiger Echsen.
Bernsteinfossil eines Skorpions, 50 Millionen Jahre
Die Entstehung der Frösche lässt keinen evolutionären Prozess erkennen. Die ältesten bekannten Frösche unterscheiden sich eindeutig von Fischen, sind bereits mit ihren eigenen, einzigartigen Eigenschaften ausgestattet und haben die gleichen Merkmale wie die Frösche von heute. Dieser in dominikanischem Bernstein fossilierte Frosch ist etwa 25 Millionen Jahre alt, doch gibt es keinen Unterschied zwischen ihm und seinen heutigen Artgenossen.
Fossile Termite, 25 Millionen Jahre
Fossiler Pfeilschwanzkrebs, 450 Millionen Jahre: Es gibt keinen Unterschied zwischen ihm und den lebenden Pfeilschwanzkrebsen von heute. So hatte diese Spezies in den letzten 500 Millionen Jahren immer die gleichen Merkmale und Besonderheiten. Hiermit ist eindeutig bewiesen, dass genau zu der Zeit, für die Darwinisten behaupten, dass sich die Lebewesen entwickelt hätten, eben keine Evolution stattgefunden hat.
146 bis 65 Millionen Jahre altes Nautilusfossil und ein lebender Nautilus pompilius
Diese 300 Millionen Jahre alte versteinerte Schabe hat genau die gleichen Merkmale wie die Schaben von heute: Das “lebende Fossil” widerlegt Darwins Evolutionstheorie endgültig.
Fossile Vogelfeder, 120 Millionen Jahre
1. Fossil eines Kiefernzapfens, etwa 20 Millionen Jahre
2. Fossil eines Platanenblatts (Macginitie), 55 Millionen Jahre
3. Fossile Schlüsselblume und eine Schlüsselblume von heute (oben)
Die Pecopteris miltani, eine Pflanze von vor etwa 365 bis 290 Millionen Jahren, ist mit ihren heutigen Artgenossen identisch.
Weidenblatt, 35 Millionen Jahre
125 Millionen Jahre altes fossiles Gingkoblatt und sein heutiges Gegenstück
Dieses dreidimensionale, in Montana gefundene Birkenblatt stammt aus der Epoche des Paleozäns (vor 65 bis 55 Millionen Jahren).
Ein mehrere Millionen Jahre altes fossiles Ahornblatt und heutige Ahornblätter
Der versteinerte Rochen aus dem Mesozoikum (vor 245 bis 65 Millionen Jahren) hat die gleichen Merkmale wie die Rochen, die heute im Meer leben. Dieses etwa 250 Millionen Jahre alte Geschöpf zeigt eindeutig, dass die Behauptungen über den Evolutionsprozess gänzlich in die Irre führen.
Fossiler Seestern, 400 Millionen Jahre
Bernsteinfossil einer Gottesanbeterin, 25 Millionen Jahre

Einer der verführerischen darwinistischen Slogans lautet: “Die wissenschaftliche Welt hat unsere Theorie akzeptiert.” Mit anderen Worten: Die Evolutionisten behaupten, stets in der Mehrheit zu sein und dass die Mehrheit quasi automatisch im Recht sei. Sie üben psychologischen Druck auf die Menschen aus mit solch falschen Behauptungen wie: “Da soviele Menschen die Evolutionstheorie befürworten und sie an den Universitäten Mehrheitsmeinung ist, muss sie einfach wahr sein.” Aber Muslime sollten sich diesem Druck nicht beugen und sich nicht von darwinistischen Unwahrheiten täuschen lassen.
Während der vergangenen 20, 30 Jahre hat die Zahl der Wissenschaftler rapide zugenommen, die die Evolutionstheorie zurückweisen. Die Mehrheit von ihnen hat sich befreit vom Dogma des Darwinismus, weil sie die kunstvolle Schöpfung des Universums und aller Lebewesen darin erkannt hat. Sie haben zahlreiche Untersuchungen vorgelegt, in denen die Haltlosigkeit der Evolutionstheorie aufgezeigt wird. Jeder von ihnen lehrt an einer anerkannten Universität, vornehmlich in Europa und den USA, und ist Experte entweder in Biologie, Biochemie, Mikrobiologie, Anatomie oder Paläontologie.
Im Übrigen ist es auch gar nicht wichtig, ob die Darwinisten in der Mehrheit sind oder nicht. In jedem Fall ist es falsch, eine Mehrheitsmeinung zu akzeptieren, nur weil sie eine Mehrheitsmeinung ist. Daran sollten alle Muslime denken, die den geistigen Kampf gegen den Darwinismus scheuen. Wie im Quran berichtet, hat es schon in frühen heidnischen Gesellschaften immer wieder Versuche gegeben, die Menschen vom richtigen Weg abzubringen, Gott und die von ihm gestiftete Religion zu leugnen und dies als Mehrheitsmeinung auszugeben. Aber Gott selbst hat uns vor dieser wirren Logik gewarnt und darauf hingewiesen, dass es zu folgenschweren Denkfehlern kommen kann, wenn man blind der Mehrheitsmeinung folgt:
Wenn du der Mehrzahl derer auf Erden folgen würdest, würden sie dich von Gottes Weg abirren lassen. Doch sie folgen nur einem Wahn und, siehe, sie lügen. (Sure 6:116 – al-An‘am)
Wer auch immer sorgfältig bedenkt, was er liest oder beobachtet, und alle Implikationen einer Frage genau abwägt, wird das Schauspiel der darwinistischen Propaganda durchschauen. Ein besonderes Merkmal wahrhaft gläubiger Muslime ist es, dass sie über die Gabe der Voraussicht verfügen - in anderen Worten: die Gabe, zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können. Im Quran hat Gott diese Fähigkeit der Gottesfürchtigen folgendermaßen beschrieben:
O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr Gott fürchtet, wird Er euch das Vermögen zur Unterscheidung (von gut und böse) geben und euch euere Missetaten vergeben und euch verzeihen; und Gott ist voll großer Huld. (Sure 8:29 – al-Anfal)
Alle, die gottesfürchtig sind und ihrem Gewissen folgen, können gemäß Gottes Willen unschwer die vom Darwinismus ausgehende Gefahr erkennen und wie sie bekämpft werden kann. Alle, denen die Bedeutung dieser Frage nicht klar genug ist - sei es aus Unwissenheit, mangelhaftigem Nachdenken oder Kopflosigkeit -, müssen jedoch die Wahrheit akzeptieren, sobald man sie ihnen hinreichend erklärt hat. Aber sie dürfen dabei nie vergessen, dass der Darwinismus nicht irgendeine Ideologie ist, die man einfach links liegen lässt oder gar für legitim hält. Der Darwinismus ist die Religion des Atheismus. Und zum Kampf gegen den Atheismus ist jeder Muslim verpflichtet.
Wer sich dieser großen Verantwortung im Dieseits entzieht, wird es im Jenseits schwer bereuen. Aus diesem Grund muss jeder Gläubige unverzüglich dem Darwinismus gegenüber seine passive, hilflose, verzweifelte oder defätistische Haltung aufgeben und all seine Kräfte aufbieten für den geistigen Kampf gegen ihn. Denn Hilflosigkeit im Angesicht einer atheistischen Ideologie ist eines Muslim nicht würdig.
Im Übrigen ist der geistige Kampf gegen den Atheismus schon längst gewonnen, weil die Gläubigen alle atheistischen Ideologien überwinden werden, den Darwinismus eingeschlossen. Das hat uns Gott schon im Quran mitgeteilt:
Und wer Gott und Seinen Gesandten und die Gläubigen zu Freunden nimmt, siehe, das ist die Partei Gottes; sie sind die Obsiegenden. (Sure 5:56 – al-Ma’ida)
... Gott wird den Ungläubigen keine Möglichkeit geben, gegen die Gläubigen vorzugehen. (Sure 4:141 – an-Nisa’)
Deshalb müssen alle Gläubigen in ihrem Kampf gegen den Atheismus wissen, dass sie siegreich sein werden, weil sie die Wahrheit verteidigen. Mit Gottes Hilfe und Weisheit wird der Darwinismus untergehen, und die Wahrheit wird über die Falschheit triumphieren. Den Gläubigen obliegt es lediglich, diesen prophezeiten Sieg Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Evolulutionstheorie zufolge sind die etwa 1,5 Millionen verschiedenen Lebensformen auf der Erde als Ergebnis unbewusst ablaufender Naturprozesse entstanden. Den Evolutionisten zufolge sind die ersten Zellen durch chemische Reaktionen in unbelebter Materie entstanden. (Ein Großteil des wissenschaftlichen Beweismaterials weist allerdings darauf hin, dass dies so geschehen sein kann. Trotz aller Bemühungen der Forschung ist es bis heute nicht gelungen, durch entsprechende Experimente auch nur die winzigsten Bausteine von Leben herzustellen unter Bedingungen, wie sie in der ursprünglichen Erdatmosphäre geherrscht haben müssen. Den blanken Zufall verantwortlich zu machen für die Entstehung eines solches Wunders wie einen lebenden Organismus, dessen Nachahmung bis heute trotz enorm angewachsenem menschlichen Wissen und modernster Technologie nciht gelungen ist, ist nicht nur unlogisch, sondern in hohem Grad irrational. Wiederum der Evolutionstheorie entsprechend, entwickelten sich aus den ursprünglichen Zellen immer komplexere und diversifiziertere Lebensformen. Der märchenhaften Theorie der Evolution zufolge entwickelte sich ausgehend von Bakterien schließlich sogar menschliche Lebensformen. Entsprechend dieser völlig unwissenschaftlichen Theorie haben dabei verschiedene unbewusste Mechanismen der Natur ständig die Entwicklung unterschiedlicher Lebensformen vorangetrieben.
An diesem Punkt führt der Darwinismus zwei “Mechanismen der Evolution” willkürlich ein: Selektion und Mutation. Aber wissenschaftliche Entdeckungen haben enthüllt, dass keiner dieser beiden Mechanismen die angebliche Evolution im Sinne der Darwinisten bewerkstelligt haben kann.
Der Begriff der natürlichen Selektion meint, dass nur die stärksten und den natürlichen Lebensbedingungen am besten angepassten Lebewesen überleben, während die schwächeren ausgesondert werden und sich nicht mehr vermehren können. Zum Beispiel führt ein kontinuierliches Absinken der Durchschnittstemperatur bei jeder Spezies angeblich zum Aussterben aller der niedrigeren Temperatur nicht gewachsenen Lebewesen. Langfristig können folglich nur die gegen den Temperaturabfall resistenten Lebewesen überleben, weshalb irgendwann die gesamte Population nur noch aus den quasi kälteresistenten Lebewesen dieser Spezies besteht. Ähnlich die Argumentation bezüglich von Kaninchen: In einer von Raubtieren bedrohten Kaninchenpopulation überleben nur diejenigen Exemplare, die am schnellsten laufen können. Soweit gut und schön, aber: Dadurch sind noch lange keine neuen Artmerkmale entstanden! Bereits existierende Tiere haben dadurch noch lange nicht eine neue Spezies erzeugt und kein neues Artmerkmal weitergegeben. Ein weiteres Beispiel: In einer Antilopenherde entkommen nur die schnellsten Tiere den Angriffen von Löwen, während die langsameren ihnen zum Opfer fallen. Aber deshalb entwickeln sich aus schnellen Antilopen noch lange keine Pferde oder andere Tierarten. Das bedeutet, dass die Selektion keine evolutionäre Kraft besitzt.
Das wird von Colin Patterson, dem Chef-Paläontologen am Natural History Museum in London und selbst ein Evolutionist, voll bestätigt, wenn er sagt: “Noch nie ist eine neue Spezies durch natürliche Selektion entstanden. Noch nie ist es soweit gekommen, weshalb die betreffende Fragestellung bis heute den Neodarwinismus umtreibt.”2

Von Löwen oder Leoparden gejagt, überleben nur die schnellsten Läufer der Herde. Diejenigen Tiere aber, welche die Angriffe von Raubtieren überlebt haben, bringen keine neue Spezies hervor. Anders gesagt, der Mechanismus der natürlichen Selektion kann keine neue Art erzeugen oder die Gene der bestehenden Arten verändern.
Nun zum Begriff der Mutation. Mutationen sind genetische Transkriptionsfehler, die entweder rein chemisch oder durch Strahlungseinflüsse verursacht werden innerhalb der DNA-Struktur von Lebewesen. Mag sein, dass Mutationen zu Veränderungen der Genstruktur führen, aber dann können sie nur neutraler oder destruktiver Art sein - nie positiv. Anders ausgedrückt: Niemals können Mutationen Entwicklungsschübe innerhalb einer Spezies bewirken. Nahezu alle bisher beobachteten Mutationen in der Natur waren entweder nicht überlebensfähig oder haben keine Rolle gespielt. Mittlerweile hat sich die Wissenschaft mit Millionen von Mutationen beschäftigt mit immer dem gleichen Ergebnis: Dass sie lediglich die angeborenen genetischen Fehlprogrammierungen weitergeben. Umso unver-ständlicher, dass sogar Neodarwinisten kein einziges Beispiel vorweisen können, wo eine Mutation zu einer verbesserten oder gesteigerten genetischen Informationsmenge geführt haben soll. Ein Riesenproblem für den Darwinismus also.
Pierre-Paul Grassé, früherer Direktor der französischen Academie des Sciences, hat den Begriff der Mutation übersetzt als “Buchstabierfehler beim Kopieren eines schriftlichen Textes”. Und wie bei jedem Buchstabierfehler, kann auch bei einer Mutation keine Verbesserung der Informationslage stattfinden. Im Gegenteil: Eher wird dadurch bereits Existierendes und Angepasstes zerstört. Grassé geht noch weiter, wenn er schreibt:
“Mutationen verlaufen inkohärent. Sie verhalten sich nicht komplementär zueinander und auch nicht kumulativ durch die Nachfolgegenerationen in einer vorgebenen Richtung. Sie verändern vorher Existierendes, aber einer nicht nachvollziehbaren Unordnung folgend … Aber wann immer in einem Organismus eine auch nur leichte Unordnung auftritt, ist die Folge Krankheit, ja Tod. Zwischen leben und Anarchie gibt es offenbar keine Kompromisse.”3

Seitdem Mutation zufällig geschieht, beschädigt sie fast immer den betroffenen Organismus. Die Mutation stattet ein Lebewesen nie mit einem neuen Organ, einer neuen Fähigkeit oder Eigenschaft aus. Sie erzeugt nur Anomalien wie ein am Rücken herauswachsendes zusätzliches Bein. Die durch Mutation verursachte Art und Weise von Veränderungen lässt sich an den Menschen in Hiroschima, Nagasaki oder Tschernobyl erkennen: Behinderungen, Missbildungen und Tod.
Aus diesem Grund ist es so, wie Grassé formuliert: Niemals können Mutationen neue Lebensformen erzeugen und Evolution in Gang setzen, unabhängig davon, wieviele es geben mag. Vergleichen wir eine Mutation mit einem Erdbeben: Sowenig wie ein Erdbeben eine Stadt entwickeln oder verschönern kann, so wenig kann eine Mutation zu positiven biologischen Verbesserungen führen. Somit steht fest, dass die Argumentation der Darwinisten hinsichtlich Mutationen völlig unhaltbar ist.
Darüber hinaus gibt es eine Beweiskette, die die Behauptung der Darwinisten, alle Lebewesen stammen voneinander ab, schlagend widerlegt: die Fossilienfunde. Zum Beispiel behaupten alle Darwinisten, dass alle Fischarten abstammen von wirbellosen Meerestieren, wie zum Beispiel Seewürmern. Wenn das der Fall wäre, müsste es eine ganze Reihe von Übergangslebensformen zwischen diesen beiden Spezies gegeben haben, aus denen sich eine graduell verlaufende Evolutionsgeschichte ableiten ließe. Mit anderen Worten: Die Fossilienfunde müssten eine zumindest gewisse Menge von Funden aufweisen, die sowohl die Merkmale von Fischen, aber auch wirbelloser Seewürmer aufweisen. Nun gibt es zwar eine ganze Menge von Wurm- und Fischfossilien, die in grauer Vergangenheit existiert haben, aber bis heute wurde keine einzige fossile Übergangsform entdeckt. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass es nie eine Evolution gegeben hat.
Angesichts der langen, aber für ihn selbst unzureichenden Geschichte der Fossilienfunde hat der schwedische Professor für Botanik an der Universität Lund und selbst Evolutionist, N. Heribert Nilsson, die Niederlage des Darwinismus offen eingestanden:
“Meine über 40 Jahre hinweg durchgeführten Experimente, um die Evolution zu beweisen, sind völlig gescheitert … Das vorliegende Fossilienmaterial ist mittlerweile so vollständig, dass es durchaus möglich ist, neue Klassifizierungen vorzunehmen. Fortan kann das Fehlen fossiler Übergangsformen nicht mehr mit mangelnden fossilen Funden erklärt werden. Die entsprechenden Lücken bei den fossilen Funden sind real, wir werden sie nicht mehr füllen können.”4
Daraus geht zweifelsfrei hervor, dass selbst allgemein gesprochen der gesamte Darwinismus auf ausgesprochen brüchigem Fundament beruht. Noch deutlicher wird dies, wenn man die Einzelheiten genauer betrachtet.
EINIGE WISSENSCHAFTLER, DIE DIE SACKGASSE ZUGEBEN, IN DER DIE EVOLUTIONSTHEORIE STECKT
Schon Charles Darwin selbst hegte große Vorbehalte gegen seine eigene Theorie. Er war sich nämlich bewusst, dass sie nicht die Entstehung der Lebewesen erklären konnte. Das gestand er entweder zwischen den Zeilen seiner Bücher oder in seinen Briefen.
“Schon lange, ehe der Leser in diesem Teil meines Buches ankommt [The Origin of Species], wird er auf eine ganze Reihe von Schwierigkeiten gestoßen sein. Einige davon sind so schwerwiegend, dass ich bis auf den heutigen Tag beim Nachdenken darüber in Zweifel gerate …”5
“Die Anzahl der Einwände und Schwierigkeiten, die gegen meine Theorie vorgebracht werden können, ist so groß … Ich habe viele Jahre lang ihr Gewicht selbst stark genug gefühlt, als dass ich es bezweifeln könnte.”6
“Ich bin mir völlig darüber im Klaren, dass meine Spekulationen weit über die Grenzen wahrer Wissenschaft hineuareichen.”7
Auch etliche unter Darwins evolutionistischen Nachfolgern haben mehrfach ihre Zwangslage eingestanden, weil sie nicht in der Lage waren, auch nur ein Beweisstück für die Evolutionstheorie zu finden. Aber die meisten davon haben sich trotzdem geweigert, die Wahrheit einzugestehen, weil sie ihren Materialismus nicht aufgeben wollten.
Im Folgenden haben wir einige Aussagen von Wissenschaftlern zusammengestellt, die zugeben, dass der Darwinismus nicht die Entstehung der Lebewesen erklären kann.
Dr. Robert Milikan, Nobelpreisgewinner und Evolutionist:
“Es ist wahrhaft bedauerlich, dass Wissenschaftler versuchen, die Evolution nachzuweisen, obwohl sie gar nicht beweisbar ist.”8
Jerry Coyne, Department of Ecology and Evolution an der University of Chicago:
“Wir kommen unerwarteterweise zu dem Ergebnis, dass es kaum Belege für die neodarwinistische Sichtweise gibt. Ihre theoretische Fundierung und die zur Beweisführung herangezogenen praktischen Belege sind dürftig.”9
Professor Fred Hoyle, Cambridge University, Mathematiker und Kosmologe:
“In der Tat ist solch eine Theorie (dass das Leben von einer höheren Intelligenz erschaffen wurde) derart einleuchtend, dass man sich wundern muss, dass sie nicht schon längst akzeptiert wird. Die Gründe dafür sind wohl eher psychologischer als wissenschaftlicher Natur.”10
Stephen Jay Gould, Professor of Geology and Paleoanthropology an der Harvard University und einer der führenden Vertreter der Evolutionstheorie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts:
“Aber was wird aus unserer Abstammungsleiter, wenn es offenbar drei voneinander unabhängig, aber gleichzeitig existierende Formen von Hominiden gegeben hat (A. africanus, Australopithecus robustus, und Homo habilis), die sich nicht klar voneinander abgrenzen lassen? Hinzu kommt ja noch, dass keine davon irgendwelche evolutionäre Züge trägt während ihrer gesamten Lebenszeit auf dieser Erde.”11
D. L. Stern, evolutionistischer Zoologe:
“Eines der ältesten Probleme in der Evolutionsbiologie ist weitgehend noch immer ungelöst. Welche Mutationen bringen evolutionär relevante neue Phänotypen hervor? Und welche molekularen Veränderungen liegen dem zugrunde?”12
B. G. Ranganathan:
“Die Fossilienfunde ergeben keinerlei Hinweise darauf, dass sich eine Spezies in eine andere weiterentwickelt hat. Man hat bis heute keinerlei fossile Übergangsformen zwischen verschiedenen Spezies entdeckt … Das gilt für sämtliche Pflanzen- und Tierarten.”13
Dr. Albert Fleischman, Zoologe:
“Die darwinistische Abstammungslehre verfügt über keinen einzigen Beweis im Reich der Natur, der sie bestätigen würde. Sie ist nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, sondern ausschließlich ein Produkt der Phantasie.”14
Norman Macbeth:
“Unglücklicherweise sind die meisten Erklärungsversuche innerhalb der Evolutionstheorie nicht überzeugend. Ehrlich gesagt, taugen sie kaum in irgendeiner Weise als Erklärungen. Es sind nur Vorschläge, Vermutungen, Hirngespinste, die den Namen Hypothese nicht verdienen.”15
Alle, die sich dem geistigen Kampf gegen den Darwinismus entziehen, haben nicht nur seine Gefahr nicht hinreichend erkannt, sondern missachten auch den Kampf selbst. Tatsache ist jedoch, dass seit etwa 20 Jahren vor allem in der Türkei ein breit angelegter geistiger Kampf gegen den Darwinismus geführt wird. Mittlerweile trägt dieser Kampf weltweit seine ersten Früchte. So hat zum Beispiel National Geographic im November 2004 eine Titelstory mit dem Titel “Lag Darwin falsch?” veröffentlicht. Darin werden Einzelpersönlichkeiten und Forschergruppen zitiert, die Mängel und Fehler der Evolutionstheorie darlegen. Weiterhin wird sich in diesem Artikel bezogen auf Harun Yahya und seine Arbeiten, die laut National Geographic für erhebliche Unruhe unter den Darwinisten gesorgt haben. “Harun Yahya, Autor des kürzlich erschienen Buches Der Evolutionsschwindel, hält die Sechs-Tage-Schöpfungsgeschichte im Quran Wort für Wort für wahr und nennt die Evolutionstheorie eine bloße Täuschung, die uns von den Herrschern der Welt aufgezwungen wird.”
National Geographic, November 2004
Artikel über den geistigen Kampf gegen den Darwinismus im Magazin National Geographic
New Scientist, 22. April 2000:
Dieser Bericht beschreibt Harun Yahya als “internationalen Helden”.


Science, 18. Mai 2001

November, Dezember 1999
NSCE-Berichte
In seiner Ausgabe vom 22. April 2000 war im weltweit renommierten Magazin New Scientist Folgendes zu lesen: “Harun Yahya ist mittlerweile ein internationaler Held” geworden in seinem Bemühen, die Falschheit der Evolutionstheorie und die Tatsache der Schöpfung zu propagieren.” Ein weiteres renommiertes Wissenschaftsmagazin, Science, hat am 18. Mai 2001 einen Artikel von Robert Koenig veröffentlicht unter dem Tital “Creationism Takes Root Where Europe, Asia Meet”. Er enthält eine ausführliche Beschreibung des wissenschaftlichen Kampfes von Harun Yahya gegen die Täuschungsmanöver der Evolutionstheorie, den internationalen Erfolg seines Buches Der Evolutionschwindel und die Aufregung unter den türkischen Evolutionisten. Der Artikel hebt hervor, wie diese Bewegung, deren Ziel die wissenschaftliche Zerschlagung der Evolutionstheorie ist, zur stärksten antidarwinistischen Bewegung außerhalb der USA geworden ist und mittlerweile sich auch in anderen islamischen Ländern verbreitet.
Weiterhin wird in diesem Artikel der internationale Erfolg des Buches Der Evolutionsschwindel betont und die Tatsache, dass türkische Evolutionisten sich darüber beklagen, dass es in einigen Landesteilen einflussreicher ist als das, was laut Lehrplan unterrichtet wird. Im Artikel klingt dies folgendermaßen: “Verschiedene evolutionistische Wissenschaftler sind besorgt darüber, dass in der Augen der Öffentlichkeit offenbar die Evolutionisten gegenüber den Kreationisten an Boden verlieren.”
Ein weiterer Beweis dafür, wie stark mittlerweile die Wirkung der machtvollen geistigen Kampagne gegen den Darwinismus geworden ist, kann nachgelesen werden in einem Journal des American National Centre for Science Education (NCSE). Unterstützt wird diese Institution von der American Academy of Sciences, die eigentlich proevolutionistisch orientiert ist. Der Artikel in der 1999 November/Dezember-Ausgabe des Journals beschäftigt sich ausführlich mit dem geistigen Kampf von Harun Yahya gegen die Evolutionstheorie unter der Überschrift “Der Islamisch-wissenschaftliche Kreationismus in der Türkei”.

UM WELCHE ART VON GEFAHR HANDELT ES SICH BEIM DARWINISMUS?


Der Darwinismus behauptet, dass das gesamte Leben im Universum das Werk von Zufällen sei, und das macht ihn zur größten geistigen Gefahr in der Welt von heute. Seit seiner Entstehung war er die geistige Grundlage für alle zerstörerischen Strömungen mit ideologischer Zielsetzung, die in den vergangenen 150 Jahren soviel Leid und Elend über die Menschheit gebracht haben - insbesondere Materialismus, Kommunimus und Faschismus.
Aber alle Menschen mit zuwenig Kenntnis des Darwinismus und seiner Verwurzelung im Materialismus sind sich offenbar noch immer nicht im Klaren über die von ihm ausgehende Bedrohung. Sie sind sich nicht der schrecklichen sozialen und moralischen Katastrophen bewusst, die seit ihren Anfängen auf die Evolutionstheorie zurückgehen. Deshalb scheinen sie auch nicht zu verstehen, von welch eminenter Bedeutung der geistige Kampf gegen den Darwinismus ist. Denn er leugnet die Existenz und Einzigartigkeit Gottes und die Verantwortlichkeit der Menschen ihm gegenüber.
Aber es eine unbestreitbare Tasache, dass die darwinistische Ideologie den Rahmen für fürchterliche Zerstörungen geliefert hat, indem sie behauptet, menschliche Lebewesen seien durch Zufall entstanden und nur eine Tierart unter anderen. Der Darwinismus betrachtet das Leben als ein Schlachtfeld, auf dem die Schwachen zur Unterdrückung und zum Untergang verurteilt sind, weil nur die Starken überleben können. Das ist der Grund, warum der geistige Kampf gegen den Darwinismus so dringlich und überlebensnotwendig ist - und weshalb es ein unverzeihlicher Fehler ist, ihn für “nicht notwendig” oder “unwichtig” zu halten.
In religiös begründbaren Moralbegriffen wurzeln Tugenden wie Mitleid, Zuneigung, Veständnis und Liebe. Darwinismus hingegen fördert Verantwortungslosigkeit und Rücksichtslosigkeit. Unter darwinistischer Indoktrination wachsen selbstsüchtige, rücksichtslose und erbarmungslose Individuen heran, denen jedes Gefühl des Mitleids für ihre Mitmenschen ausgetrieben wird.
Jeder, der die Bedeutung dieses geistigen Kampfes verstehen möchte, muss den Anspruch kennen, mit dem diese Theorie in die Welt kam, und ihre schrecklichen Folgen während der letzten 150 Jahre. Wer sich damit ernsthaft beschäftigt, wird feststellen, dass die Evolutionstheorie nicht nur unvereinbar ist mit dem Glauben an Gott, sondern dass es auch keinen Mittelweg zwischen dem Glauben an die Evolution und dem Glauben an Gott geben kann. Der Grund dafür sind die materialistisch-atheistischen Ursprünge des Darwinismus.
Wenn wir die negativen Auswirkungen des Darwinismus auf das soziale Leben untersuchen, wird sofort klar, dass es zwei unterschiedliche Epochen der Geschichte gab und gibt: die vordarwinistische und die nachdarwinistische Epoche. Während der vordarwinistischen Epoche war der Einfluss des Materialismus noch schwach und in der Gesellschaft noch weitgehend ohne Rückhalt. Sein Einfluss beschränkte sich auf einige kleine Minderheitsgruppen. Die absolute Mehrheit der Bevölkerung hielt an moralischen Werten fest, die in Liebe und Gottesfurcht wurzelten. Die meisten beantworteten die Frage nach dem Ursprung des Universums und des Menschen mit “Gott hat alles erschaffen.” Und sie begegneten materialistischen und atheistischen Auffassungen mit Feindseligkeit, weil diese noch keine ausformulierte Theorie zur Verfügung hatten.
Aber dann wurde die Evolutionstheorie in die Welt gesetzt als vermeintlich wissenschaftliche Grundlegung des Materialismus und - obwohl ohne irgendwelche Wahrheitsgehalt - als eine Theorie ausgegeben, die die Entstehung des Lebens erklären könne. Fortan wurden die Menschen indoktriniert durch eine breit angelegte Propagandakampagne, die nicht zurückschreckte vor Beweisfälschung, Täuschung, Betrug, Demagogie und anderen Propagandatricks. Auf diese Weise schaffte es der Darwinismus allmählich, offiziell anerkannt zu werden.
Die Unterstützung, die der Atheismus durch den Darwinismus erfahren hat, zuerst in England, und dann in ganz Europa und Amerika, beschreibt Professor Alister McGrath von der Oxford University folgendermaßen: “Es besteht kein Zweifel, dass der Darwinismus die im viktorianischen England schwelende Glaubenskrise in einen Flächenbrand verwandelt hat. Wenn es je irgendeine wissenschaftliche Entwicklung gegeben hat, die die westliche Welt in die Arme des Atheismus getrieben hat, so war es mit Sicherheit die Theorie im Buch On the Origin of Species von Charles Darwin …”16
Wie im Folgenden zu zeigen sein wird, ist die Evolutionstheorie, obwohl wissenschaftlich längst widerlegt, in weiten Teilen der Welt noch immer äußerst einflussreich und verleitet viele Menschen zur Abkehr von religiös-moralischen Werten - vor allem in Russland, China und einigen europäischen Ländern.
In der Titelgeschichte des Newsweek-Magazins vom 12. Februar 2001 wurde die Sucht erörtert und betont, dass sie in vielen Ländern zu einem großen Problem geworden ist.
Der Bericht “Verlorene Jugend” im Time-Magazin unterstrich den Verfall von Sitte und Moral unter den jungen Leuten von heute.
Magazin Time, 23. November 1998
Tercüman, türkische Tageszeitung, 28. Februar 2004
Aksam, türkische Tageszeitung, 17. Januar 2005
Gözcü, türkische Tageszeitung, 23. Februar 2004
Türkiye, türkische Tageszeitung, 14. Mai 2005
Time, 21. Juli 1997
Darwinistische Indoktrination liegt dem zunehmenden moralischen Verfall und der steigenden Kriminalitätsrate zugrunde, besonders unter der jüngeren Generation. Es ist widersprüchlich, unter der Maßgabe “Konflikt sei Naturgesetz” den Jugendlichen ständig zu erzählen, sie seien eine höhere Art Tiere, außerdem wertlos und ohne Ziel – und sich dann zu wundern, warum sie auf die schiefe Bahn geraten. Der Moralverfall kann nur aufgehalten werden, wenn der darwinistischen Indoktrination ein Ende gesetzt wird und endlich religiös begründbare Moralbegriffe verbreitet werden.

Wenn Gesellschaften die darwinistische Lüge “in der Natur herrschen Kampf und Konflikt” glauben, sind Blut, Leid und Tränen das Ergebnis.
Als Folge der irrationalen und unwissenschaftlichen darwinistischen Indoktrination werden Kinder schon im frühen Alter auf einen Pfad geführt, der häufig in Unterdrückung und Leid endet. Überall in der Welt werden in Schulen, Hochschulen und Universitäten junge Menschen dazu verführt, den Menschen nur als eine Art höheres Tier und selbst hochentwickelte Gesellschaften als vom Gesetz des Dschungels regiert zum begreifen, wo der Starke immer im Recht ist und den Schwächeren unterdrückt - kurz: Dass das Leben nur ein einziger Kampf ums Überleben ist. Kein Wunder, das daraus große Probleme entstehen in den Gesellschaften, in denen sie aufwachsen. Auf diese Weise erzeugt der Darwinismus ganze Generationen junger Menschen, die unfähig zur Liebe, grausam, aggressiv und selbstsüchtig sind und keinen Sinn für moralische Werte mehr haben. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es in vielen Ländern erhebliche Probleme mit den eigenen Bürgern gibt. Wegen all der Hooligans, Neonazis, Faschisten, Kommunisten, Anarchisten und Terroristen wird in diesen Ländern das Leben ihrer Bürger immer weniger lebenswert. Die jeweiligen Regierungen kennen zwar die Gründe dafür, erweisen sich aber als unfähig, die Dinge wieder ins Lot zu bringen.
Was unbedingt unternommen werden muss, um das Problem an der Wurzel zu packen, ist die geistige Neutralisierung des Darwinismus. Schon mehrfach hat sich gezeigt, dass es dabei mit juristischen oder militärischen Maßnahmen nicht getan ist. Brennnesseln zurückzuschneiden, löst nicht das Problem der Brennesseln selbst. Dadurch wachsen sie nur noch stärker und dichter nach. Das Problem kann nur dadurch gelöst werden, dass man sie mit ihren Wurzeln gänzlich ausreißt. Und die Wurzel für die sozialen und moralischen Probleme in der heutigen Welt ist der Darwinismus. Deshalb muss die Schändlichkeit dieser Ideologie ans Tageslicht gebracht werde. Es gibt keine andere Lösung.
DER DARWINISMUS IST DAS HERZSTÜCK ALLER zerstÖrertschen IDEOLOGIEN
Alle, die glauben, es gäbe einen Mittelweg zwischen Darwinismus und Islam, und meinen, man könne die Evolutionstheorie Islamisieren, übersehen dabei, welchen Schaden diese Theorie der Menschheit bereits zugefügt hat. Sie übersehen, dass so mörderische Ideologien wie Faschismus und Kommunismus aus dem Darwinismus ihre Rechtfertigung bezogen haben. Wo auch immer wir die Geschichte von Kriegen, Konflikten, Anarchie und Chaos betrachten, entdecken wir dahinter den Darwinismus.
Schon kurz nach ihrer Begründung dehnte die Evolutionstheorie ihren Einfluss über die Grenzen der Biologie und Paläontologie hinaus aus in viele andere Bereiche, wie Soziologie und Geschichtswissenschaft, Politik und soziales Leben. Sobald die falsche These, dass die Natur ein Schauplatz von Kampf und Konflikt sei, auf die menschliche Gesellschaft ausgedehnt worden war, konnten alle möglichen, schon vorher vorhandenen wirren Ideen in neuem Kleid auftreten: Hitlers Behauptung einer “Herrenrasse”, Marx Theorie der Geschichte als einer Geschichte von Klassenkämpfen, die kapitalistische Erwartung, dass der Starke den Schwachen besiegt, die schamlose Ausbeutung und Unterdrückund der Drittweltländer durch imperialistische Staaten und der Rassismus mit seiner Diskriminierung und Verfolgung andersfarbiger Menschen … Wer auch immer menschliche Lebewesen nur als eine Art von höherentwickeltem Tier betrachtete, hatte keine Skrupel, Kranke und Schwache zu eliminieren oder ethnische “Säuberungen” gegenüber als minderwertig betrachteten anderen Rassen durchzuführen. Dank dem Darwinismus konnten sie sich dabei die Maske der Wissenschaftlichkeit aufsetzen und sich auf angebliche Naturgesetze berufen.
Der Darwinismus war der ideologische Ausgangspunkt des Faschismus. Denn:
1) Der Darwinismus hat dem Rassismus eine Legitimationsideologie geliefert. Sie basierte auf der Lüge, dass die europäische weiße Rasse anderen Rassen wie asiatischen, schwarzen oder türkischen überlegen sei. Daraus hat der Faschismus sein “Recht” abgeleitet, andere, “schwächere” Rassen mit allen denkbaren Mitteln zu unterdrücken.
2) Der Darwinismus rechtfertigte mutmaßlich Blutvergießen. Er behauptete, dass das gesamte Geschehen in der Natur vom Kampf bis aufs Blut im Überlebenskampf bestimmt sei, und dass dies auch für menschliche Lebewesen und Rassen gelte. Folglich sei es sowohl für menschliche Individuen als auch Rassen “natürlich”, im eigenen Interesse andere zu “eliminieren”.
Der Nazismus war zweifellos eine der schlimmsten Manifestationen des Darwinismus. Hitler glaubte allen Ernstes, dass die arische Rasse, staatlich verkörpert im Deutschen Reich, allen anderen Rassen überlegen und zu ihrer Beherrschung bestimmt sei. Sein großer Traum war deshalb ein weltweites Tausendjähriges Reich unter Führung der arischen Rasse.
Seine wahrscheinliche ideologische Basis für diesen fast unglaublichen Rassismus war Darwins Evolutionstheorie. In seinem Buch Mein Kampf berichtet er davon, wie sehr ihn die Darwinsche Theorie des Kampfes ums Überleben in der Natur beindruckt habe. Ganz in der Tradition Darwins stehend, hielt er alle nichteuropäischen Rassen bestenfalls für Halbmenschen und schrieb: “Wenn man sich die nordeuropäischen Deutschen aus der Menschheitsgeschichte wegdenkt, bleibt nur ein Affentanz übrig.”17

Der Einfluss des Darwinismus auf Hitler offenbart sich in seinem Buch Mein Kampf.
Auf dem Reichsparteitag in Nürnberg verkündete Hitler 1933: “Die jeweils höherstehende Rasse unterwirft sich die niedrigere Rasse … ein Recht, das uns die Natur vorgegeben hat und das als das einzig legitime Recht gelten kann …”.18 Voll von der angeblichen Überlegenheit der arischen Rasse überzeugt, behauptete er, diese Überlegenheit wäre eine Art Geschenk der Natur. Dies war das Endziel der Nazi-Bewegung, und der Schritt dorthin war es, “niedrigere” Rassen von der arischen Herrenrasse abzusondern und zu isolieren. Deshalb gingen die Nazais dazu über, die Eugenik anzuwenden, deren Wurzeln ebenfalls im Darwinismus lagen.
Der Eugenik - die in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts viele Anhänger hatte - ging es darum, eine Menschenrasse zu “verbessern”, indem sie Kranke und Behinderte eliminierte und dafür gesunde und starke Individuen heranzüchten wollte. Zugrunde lag diesem unmenschlichen Vorhaben die Auffassung, dass mit Menschen das Gleiche möglich und erlaubt sein müsse, was in der Tierwelt ohnehin schon üblich war: die Züchtung neuer Rassen. Es wird wohl niemand überraschen, dass auch dies auf den darwinismus zurückging. Führende Vertreter der Eugenikbewegung in Großbritannien waren nämlich Darwins Sohn Leonard und sein Neffe Francis Galton, und das Ganze war eine voraussehbare Konsequenz des Darwinismus, was auch in entsprechenden Publikationen von Darwins Nachfolgern ausdrücklich betont wurde - Zitat: “Die Eugenik weist der Menschaheit ihren eigenen evolutionären Weg”. Die erste wissenschaftliche Persönlichkeit, die der Eugenik in Deutschland den weg ebnete, war der evolutionoistische Biologe Ernst Haeckel, ein enger Freund und Unterstützer Darwins. Er befürwortete die sofortige Tötung neugeborener behinderter Babies mit der Begründung, dadurch könne man die menschliche Evolution beschleunigen. Und er ging sogar noch weiter, indem er die Eliminierung von Leprakranken, Krebspatienten und geistig Behinderten befürwortete, weil ansonsten solche Menschen für die Gesellschaft nur eine Last seien und den Gang der Evolution verlangsamen würden.
Durch das Vermessen menschlicher Schädel setzten darwinistisch indoktrinierte Wissenschaftler imaginäre Kriterien fest. Später verwandten sie diese Messungen dazu, bestimmte Völker als “weniger entwickelt” einzustufen und nahmen das als Vorwand, ihnen unglaubliches Leid zuzufügen.
Haeckel selbst starb zwar schon 1919. aber die Nazis griffen seine Gedanken gierig auf. Kurz nach seinem Machtantritt initiierte Hitler eine Politik im Geiste der Eugenik, die er folgendermaßen zusammenfasste:
“In einem völkischen Staaat spielt die körperliche und geistige Ertüchtigung eine große Rolle, aber ebenso wichtig ist die rassische Selektion … Der deutsche Staat hat die Verantwortung, alldiejenigen für ungeeignet zum Zweck der Reproduktion der Gesellschaft zu erklären, die offensichtlich krank oder genetisch ungesund sind ... und muss diese Verantwortung wahrnehmen ohne irgendeine Rücksichtnahme auf irgendjemand. … Wenn man die Weitervererbung körperlich oder geistig Behinderter über einen Zeitraum von etwa 600 Jahren unterbindet, würde das zu einer Verbesserung der menschlichen Gesundheit führen, die man sich heute kaum vorstellen kann. Wenn man die Fruchtbarkeit der gesündesten Mitglieder unserer Rasse plant und verwirklicht, würde eine Rasse entstehen, die frei wäre von allen körperlichen und geistigen Mängeln, mit denen wir es heute zu tun haben.”19
Infolge von Hitlers rücksichtsloser Politik wurden Geistigbehinderte, Verkrüppelte, Blindgeborene und Menschen mit angeborenen Krankheiten in spezielle “Sterilisationszentren” eingeliefert. Sie galten als Parasiten an der Reinheit und dem Fortschreiten der deutschen Rasse. Nach ihrer Absonderung von der Gesellschaft wurden sie anschließend auf Grundlage eines Hitlerschen Geheimbefehls massenweise getötet.
Der wahre Grund für die zahlreichen Verbrechen im 20. Jahrhundert war die Unmenschlichkeit solcher Atheisten wie der Anhänger Hitlers. Leute wie sie leugneten die Existenz Gottes und glaubten an die Lüge, dass Menschen nur höhere Tiere seien, die sich evolutionär entwickelt haben. Sie hielten sich selbst für unbegrenzt freie Individuen ohne Verantwortung irgendjemand gegenüber. Da sie keine Furcht vor Gott und dem Jenseits hatten, führte ihre Unmoral und Grausamkeit zum brutalen Mord an Millionen von Menschen.
Aber die ideologische Unterstützung des Faschismus durch den Darwinismus beschränkte sich nicht nur auf Deutschland. Auch Hitlers Zeitgenosse und Verbündeter Benito Mussolini benutzte den Darwinismus und dessen Vorstellungen zur Formulierung und Realisierung seiner faschistischen Innen- und imperialistischen Außenpolitik: “Mussolini war ein überzeugter Darwinist, der Gewalt als einen Motor der geschichtlichen Entwicklung betrachtete und den Krieg als einen Schritt auf dem Weg zur Revolution. Für ihn war die Weigerung Englands, sich am Krieg zu beteiligen, nur der Beweis für die evolutionäre Dekadenz des Britischen Empire.”20
Mussolinis aggressive, kriegerische und unterdrückerische Politik führte zum Mord an zahlreichen Menschen oder zumindest zu ihrer Obdachlosigkeit, aber auch zum Untergang von Staaten. Er gründete paramilitärische Einheiten, die “Schwarzhemden”, die zahlreiche Gräueltaten begingen, und brachte Gewalt und Unterdrückung nicht nur nach Italien, sondern auch in andere Länder. 1935 besetzte er das heutige Äthiopien, was bis 1941 15.ooo Tote zur Folge hatte. Und auch er war schnell bei der Hand, dieses Gemetzel mit den rassistischen Grundsätzen des Darwinismus zu rechtfertigen. Denn aus Sicht Mussolinis waren die Äthiopier nur minderwertig, weil sie Schwarze waren, und für sie war es nahezu eine Ehre, von einer solch überlegenen Rasse wie den Italienern beherrscht zu werden. Schon 1911 hatte mit der Invasion in Libyen die Unterdrückung von Muslimen begonnen, die sich seither gesteigert hatte. Die Okkupation Libyens endete erst mit dem Tod Mussolinis, und erst im Februar 1947 wurde sie vertraglich offiziell beendet. Aber zu diesem Zeitpunkt gab es schon 1,5 Millionen Tote und Hundertausende von verwundeten Muslimen.
Wie aus diesen Beispielen hervorgeht, betrachtete der Faschismus Hitlers und Mussolinis alles Starke und Unterdrückerische als rechtmäßig. Ihnen galten Aggression, brutale Gewalt und Krieg als legitime Mittel des Fortschritts in ihrem Sinne - ganz im Sinne von Darwins pseudowissenschaftlicher Lüge, dass die Starken überleben, die Schwachen sterben, und dass es auch unter Menschen einen gnadenlosen Kampf ums Überleben gibt. Diese Ideologie hat Millionen von Menschenleben gekostet.
Vom Darwinismus inspiriert, galt den Faschisten Krieg als eine Art Notwendigkeit. Durchaus in dessen Sinn, überzogen sie ihre eigenen und andere Völker mit Leid und zettelten den 2. Weltkrieg an. Unter diesem Gesichtspunkt ist es durchaus angemessen zu sagen, dass Charles Darwin einer der Hauptverantwortlichen für all die Gräuel während des 2. Weltkriegs war. Folgende Analyse des darwinistischen Einflusses auf die damaligen Ereignisse stammt von Professor Jerry Bergman:
“Es ist unbestreitbar, dass der Darwinismus großen Einfluss hatte auf die politische Vorgehensweise Nazideutschlands … In der Tat war der Darwinismus maßgeblich mitverantwortlich für den Ausbruch des 2. Weltkriegs, den Tod von zusammengerechnet etwa 40 Millionen Menschen und finanzielle Verluste von annähernd sechs Trillionen Dollar. Hitler war fest überzeugt von der Evolutionstheorie und sah sich selbst als Retter der Menschheit. Durch die erfolgreiche Züchtung einer Herrenrasse glaubte er als eine Art von Stammvater einer evolutionär höheren Stufe der Menschheitsentwicklung in die Geschichte einzugehen.”21
Zugegeben: Lange vor Darwin und seiner Evolutionstheorie hat es schon zahllose blutige Kriege gegeben. Aber erst seit seiner Theorie war Krieg erstmals legitimiert und “wissenschaftlich” anerkannt. In einem Beitrag mit dem Titel “The Philosophy and Morals of War”, der in den USA auf lebhafte Resonanz gestoßen ist, betont der Autor Max Nordau die negative Rolle des Darwinismus in Sachen Krieg:
“Die Autorität schlechthin unter all den Advokaten des Krieges ist zweifellos Darwin. Seit Ausrufung seiner Evolutionstheorie können die dafür Verantwortlichen ihren angeborenen Barbarismus mit seinem Namen schmücken und die primitiven Instinkte in ihrem Inneren als Wissenschaft ausgeben.”22
Der Darwinismus hat allen Ideen den Weg geebnet und die Grundlagen dafür geliefert, die zum Krieg geführt haben. Diktatoren, die den Krieg als unverzichtbar zur “Beförderung der Menschheit” betrachtet haben, sind für Millionen von Toten verantwortlich. Aber es gibt mehr und mehr Historiker, Soziologen und sogar Evolutionisten, die offen zugeben, dass dafür der Darwinismus die Voraussetzungen geschaffen hat. Deshalb ist es ohne Zweifel ein schwerer Fehler, den Darwinismus mit dem Islam versöhnen zu wollen, weil der Islam die Religion des Friedens, der Liebe und der Toleranz ist. Und deshalb müssen alle Muslime genau diesen Irrweg vermeiden und nicht zögern, den geistigen Kampf gegen den Darwinismus aufzunehmen, eine Ideologie, die den ruchlosen Massenmord an Unschuldigen billigend in Kauf nimmt.
Im 19. Jahrhundert stellte Charles Darwin die falsche Behauptung auf, dass das Leben nicht erschaffen wurde, sondern rein zufällig entstanden und der Mensch nur das höchstentwickelte Säugetier sei – rein zufällig entsprungen aus einem frei erfundenen Vorfahren auch anderer Tiere. Die meisten Menschen seinerzeit konnten allerdings die Konsequenzen dieser Behauptung nicht absehen.
Im 20. Jahrhundert indes folgte furchtbares Leid aus Darwins Behauptungen. Die Menschen, welche andere nur für eine Art Tiere hielten, zögerten nicht, diese um ihres eigenen Vorteils willen zu beseitigen, die Kranken und Behinderten zu töten und die als minderwertig bezeichneten Rassen “auszumerzen”.
HEUTIGE VERTRETER DES DARWINISMUS:

Türkiye, türkische Tageszeitung, 10. August 2005
Aksam, türkische Tageszeitung, 5. Juli 2005
Gözcü, türkische Tageszeitung, 5. Juli 2005
Milliyet, türkische Tageszeitung, 24. Oktober 2004
Faschistische Führer wie Hitler und Mussolini sind mitsamt ihren Mordbanden wie SA, SS, Gestapo und Schwarzhemden von der Bühne der Geschichte verschwunden. Aber es gibt heute wieder neofaschistische Gruppen, die das Gedankengut des Rassismus und Faschismus in mehreren europäischen Ländern weiterpflegen. Am stärksten sind diese Gruppen wieder in Deutschland. Sie rekrutieren sich aus arbeitslosen Jugendlichen, Drogenabhängigen und Menschen, die ein großes Gewaltpotential in sich tragen. All das macht sie anfällig für faschistisches Gedankengut.
Ähnlich wie Hitler und seine Nazi-Gefolgsleute haben sich auch die Neonazis den Darwinismus zu eigen gemacht. Ihre Websites, die der Verbreitung rassistischer Propaganda dienen, sind gespickt mit Darwin-Zitaten und propagieren die Evolutionstheorie.
Diese Gruppen sind, durchaus im Sinne Darwins und Hitlers, nicht nur gewaltbereit, sondern attackieren und töten auch Menschen. Mit Rechtsmitteln ist ihnen so gut wie nicht beizukommen. Der einzig erfolgreiche Weg, um ihrem Barbarismus das Handwerk zu legen, besteht in einem ernsthaft und konsequent geführten geistigen Kampf in Verbindung mit rechtsstaatlichen Mitteln. Denn solange die Neonazis unwidersprochen Rassismus als quasi naturgesetzlich betrachten und nicht intellektuell geschlagen werden, wird es kein Ende ihrer Gewalttätigkeit geben.

Die Entstehung der Arten
Der Kommunismus, zweifellos die gefährlichste Ideologie des 20. Jahrhunderts, wurde von zwei deutschen Philosophen begründet, nämlich Karl Marx und Friedrich Engels. Ihre Blütezeit erlebte deren Philosophie im 19. Jahrhundert, auf ihr Konto geht noch wesentlich mehr Blutvergießen als durch die Nazis und imperialistische Staaten. Der Kommunismus hat massenhaft Unschuldige ermordet und Gewalt, Furcht und Verzweiflung verbreitet. Dass er bei seinem Untergang im Jahr 1991 eine politische und soziale Ruinenlandschaft hinterlassen hat, spielt keine Rolle - denn noch immer ziehen Kommunismus, Marxismus und Materialismus ihre dunklen Kreise über den Gesellschaften, die sie einst beherrscht haben.
Diese eng zusammenhängenden Ideologien, die solange Terror in der Welt des 20. Jahrhunderts verbreitet haben, sind lediglich die Neuauflage einer Idee, die schon in der Antike geboren wurde: des Materialismus, dem nur die Materie als absolut gilt. Der darauf basierende Kommunismus erschien auf der historischen Bildfläche im 19. Jahrhundert, als Marx und Engels, seine geistigen Väter begannen, den schon vorher existierenden Materialismus mittels der dialektischen Methode in den sogenannten Dialektischen Materialismus umzuformen - wobei sie das berühmte Wort des vorsokratischen Philosophen Heraklit aufgriffen. “Der Kampf der Widersprüche ist der Vater aller Dinge.” Auf diesen Kampf der Widersprüche führten sie den gesamten Gang der Weltgeschichte zurück. Aus “Kampf der Widersprüche” wurde daraus bei Marx eine “Geschichte von Klassenkämpfen”, der für ihn im 19. Jahrhundert die Form des Klassenkampfes zwischen Lohnarbeit und Kapital angenommen hatte. Marx war davon überzeugt, dass sich in absehbarer Zeit die Arbeiter erheben und eine kommunistische Revolution durchführen würden.
Wie alle Materialisten, hegten auch die Begründer des Kommunismus, Marx und Engels, eine tiefe Abneigung gegen den Glauben an Gott. Beide waren eingefleischte Atheisten und hielten es für notwendig, den Glauben zu eliminieren, um so dem Kommunismus zum Sieg zu verhelfen. Zunächst jedoch fehlte ihnen dafür etwas: Um die Massen zu beeindrucken, musste ihrer Ideologie ein wissenschaftliches Kostüm übergestülpt werden. Und so kam es zu jener unseligen Messaliance zwischen Darwinismus und Marxismus, die im 20. Jahrhundert zu so viel Leiden, Massenmorden, Kämpfen und Chaos geführt hat. Darwins Buch On the Origin of Species kam Marx und Engels wie gerufen. Denn Darwin behauptete darin ja nichts anderes, als dass alle Lebewesen ein Resultat des Kampfes ums Überleben, in anderen Worten: eines dialektischen Widerspruchs, seien. Darüber hinaus leugnete er den Schöpfungsgedanken und somit jeden Glauben an Gott - so etwas konnten sich Marx und Engels nicht entgehen lassen.
Wie stark der Einfluss des Darwinismus auf den Kommunismus war, zeigte sich schon in der Korrespondenz zwischen Marx und Engels nach Erscheinen von Darwins Buch. Engels schrieb damals an Marx: “Habe gerade Darwins Buch gelesen. Es ist hervorragend.”23 Am 19.12. 1860 antwortete Marx: “Dieses Buch bestätigt unsere Theorie im Bereich der Natur.”24 In einem anderen Brief vom 16.1.1861 an seinen sozialistischen Freund Lassalle schrieb Marx: ”Darwins Werk ist höchst bedeutsam und passt genau zu meiner Absicht, weil es meiner Theorie vom Klassenkampf eine naturwissenschaftliche Grundlage liefert.”25 So gesehen war also Darwin gewissermaßen auch einer der Stammväter des Kommunismus.
Die kommunistische Ideologie, die im letzten Jahrhundert so viele blutige Unruhen auslöste, war immer eng mit dem Darwinismus verquickt. Selbst heute noch gehören Kommunisten zu den wichtigsten Verfechtern des Darwinismus. Untersucht man die entschiedensten Anhänger des Darwinismus weltweit, entdeckt man unweigerlich die Marxisten in der vordersten Reihe. Das kommt daher, dass die Evolutionstheorie – laut Karl Marx – die Grundlage der kommunistischen Ideologie bildet und so bezeichnender-, wenn auch fälschlicherweise, dem kommunistischen Atheismus einen “wissenschaftlichen” Rückhalt bietet.
Seine Bewunderung für Darwin demonstrierte Marx dadurch, dass er ihm sein bedeutendstes Werk, Das Kapital, widmete. In die deutsche Ausgabe ließ er eindrucken: ”Gewidmet Charles Darwin von Karl Marx, einem treuen Bewunderer.”26
Engels drückte seine Bewunderung für Darwin an anderer Stelle folgendermaßen aus: “Die Natur verfährt nicht metaphysisch, sondern dialektisch. In dieser Hinsicht steht der Name von Charles Darwin über allen anderen.”27
Engels lobte Darwin in ähnlicher Weise wie Marx, als er schrieb: “So wie Darwin das universelle Gesetz in der belebten Natur entdeckte, hat Marx das universelle Gesetz in der menschlichen Geschichte entdeckt.”28 Die Verbindung zwischen Darwinismus und Marxismus ist heute längst eine anerkannte Tatsache. Sogar in Marx-Biografien wird sie hervorgehoben. In einer davon heißt es: “Der Darwinismus lieferte dem Marxismus eine ganze Reihe von Wahrheiten, mit denen dieser seine eigene Wahrheit beweisen und entwickeln konnte. Die Verbreitung der Darwinschen Evolutionstheorie schuf einen fruchtbaren Boden für den Marxismus als Ganzes, den die Arbeiterklasse für ihren Kampf nutzen konnte … Marx, Engels und Lenin schätzten den Wert der Darwinschen Ideen und ihren wissenschaftliche Wert hoch ein, was deren Ausbreitung erheblich beschleunigte.”29
Mao Zedong, einer der größten Massenmörder der Geschichte, war ebenfalls überzeugter Darwinist. Auf Maos Befehl hin wurden etwa zehn Millionen unmittelbar ermordet, weitere 20 Millionen, die sich ihm widersetzten, starben im Gefängnis. Mao hat selbst als philosophische Grundlage seines diesbezüglichen Befehls den Darwinismus benannt: “Die Grundlage des chinesischen Sozialismus hat Darwin mit seiner Evolutionstheorie geliefert.”30
“Als Marxist, Atheist und Anhänger der Evolutionstheorie ordnete Mao während des Großen Sprungs nach vorn an, dass massenhaft die Werke von Charles Darwin und andere die Evolutionstheorie propagierende Schriften gelesen werden sollten.”31 Nachdem die chinesischen Kommunisten 1949 an die Macht gekommen waren, machten sie den Darwinismus sofort zur Grundlage ihrer eigenen Ideologie. Dem allerdings waren schon vorher chinesische Intellektuelle zuvorgekommen: “Während des 19. Jahrhunderts galt China im Westen als schlafender Riese, isoliert und in uralten Traditionen erstarrt. Nur wenige Europäer bemerkten, wie begierig chinesische Intellektuelle den Darwinismus aufgriffen, weil sie in seinen Ideen einen Ansatzpunkt für Veränderung und Fortschritt in China sahen. Dem chinesischen Schriftsteller Hu Shih zufolge wurde das 1898 erschienene Buch Evolution und Ethik von Thomas Huxley in China sofort von den Intellektuellen aufgegriffen und seine darwinistischen Thesen akzeptiert. Reiche Sponsoren finanzierten billige chinesische Ausgaben, die sich schnell in ganz China verbreiteten.”32
Diese Tatsachen machen klar, welch großer Fehler es ist, dem Darwinismus gegenüber eine passive und defätistische Haltung einzunehmen, statt den geistigen Kampf gegen diese perverse Theorie aufzunehmen. Jeder, der den Darwinismus für harmlos hält, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er untrennbarer Bestandteil des Marxismus geworden und einer seiner Eckpfeiler ist. Der einfachste Weg für alle, die den Islam mit der Evolutionstheorie versöhnen wollen, die so begierig von Marxisten, Leninisten und Maoisten aufgegriffen und propagiert wird, ist es, die Augen offen zu halten für den wahren Kern dieser Theorie.
Viele Terroristen, die sich den darwinistischen Materialismus zu eigen gemacht haben, haben sich in den Bergen verkrochen und dort unter ähnlichen und erbärmlichen Bedingungen wie ihre angeblichen Vorfahren, die Tiere, in Höhlen gelebt. Ohne auch nur einen Augenblick nachzudenken, haben sie vorher oder nachher Babies, ältere Menschen und sonstige Unschuldige ermordet. Weil sie sich selbst nicht als menschliche Wesen mit von Gott verliehenem Herz, Seele, Verstand und Bewusstsein begreifen, halten sie auch andere Menschen nur für höhere Tiere. Das Resultat dieser Denkweise ist nachzulesen im Schwarzbuch des Kommunismus:
UdSSR:           20 Millionen Tote
China: 65 Millionen Tote
Vietnam: 1 Million Tote
Nordkorea: 2 Millionen Tote
Kambodscha: 2 Millionen Tote
Osteuropa: 1 Million Tote
Lateinamerika: 150.000 Tote
Afrika: 1,7 Millionen Tote
Afghanistan: 1,5 Millionen Tote
Internationale kommunistische Bewegung und nicht an der Macht befindliche kommunistische Parteien: etwa 10.000 Tote
Die Gesamtzahl an Toten beläuft sich auf annähernd 100 Millionen.33
Die Feindseligkeit des Kommunismus und Materialismus gegenüber jeglicher Religiosität enthüllte sich schon während und nach der bolschewistischen Revolution in Russland. Stalin ließ Dutzende von Kirchen und Moscheen niederreißen, wegen seinem Hass auf die Religion. Obwohl die Mehrheit der russischen Bevölkerung religiös war, wurde sie daran gehindert, Gottesdienste abzuhalten. Die religiös begründete Tradition des Sonntags als religiösem Feiertag für Gottesdienstbesuche wurde abgeschafft. Jeder musste fünf Tage die Woche arbeiten, die restlichen zwei Tage standen zur freien Verfügung. Bereits 1936 waren 65% der Moscheen und 70% der Kirchen zerstört. 1967 erklärte der albanische Kommunistenführer Enver Hodscha Albanien zum ersten religionsfreien Staat der Welt.
Geistliche wurden grundlos verhaftet, und viele davon starben in der Gefangenschaft. 1948 wurden zwei Bischöfe und 5000 Geistliche hingerichtet. Den Muslimen erging es ebenso. Die Tageszeitung Nendori berichtete im gleichen Jahr, dass insgesamt 2169 Moscheen und Kirchen, 327 davon katholische, geschlossen worden seien.
Heute erscheint es so, als wären Dialektischer Materialismus und Kommunismus kollabiert, aber der Schein trügt. Denn auf raffinierte Weise und unter anderen Bezeichnungen schwelt die gleiche Ideologie in zahlreichen Ländern weiter und hat sogar zu terroristischen Angriffen in der Türkei geführt. Der Materialismus wirkt noch immer im Verborgenen, weshalb die Wachsamkeit seiner aufmerksamen Gegner nicht nachlassen darf. Weiterhin bleibt der geistige Kampf gegen den Darwinismus und damit zusammenhängende Ideologien von großer Bedeutung.
Sowohl Faschismus wie Kommunismus sind Feinde der Menschheit. Sie bringen ihre Anhänger dazu, zu verbrennen und zerstören, Furcht und Grausamkeit zu verbreiten, die militärischen und polizeilichen Kräfte in ihrem eigenen Land zu attackieren und zu töten, ohne mit der Wimper zu zucken. Beiden Ideologien ist gemeinsam, dass menschliche Gefühle wie Mitleid, Sympathie und Gewissen nichts gelten. Die menschliche Gesellschaft gilt ihnen nur noch als eine Art Arena, wo wilde Tiere kämpfen, um zu überleben. So wie wilde Tiere sogar eigene Artgenossen bis zum Tod bekämpfen wegen Nahrung und Territorium, so sollen es auch Menschen nach dieser Überzeugung tun. Das ist der Geist des Darwinismus.
In seinem Buch Evolution für Naturalists gibt der Evolutionist P. J. Darlington freimütig zu, dass der Barbarismus eine logische Folge der Evolutionstheorie ist und deshalb als vollkommen legitim gelten müsse: “Tatsache ist, dass Selbstsucht und Gewalt zu unserem Wesen gehören, sie sind ein Erbteil unserer entfernten tierischen Verwandten … Folglich ist Gewalt eine natürliche Eigenschaft des Menschen, ein Resultat der Evolution.”34
Wie dieser Einlassung zu entnehmen ist, ist es für Evolutionisten in den Fußstapfen Darwins vollkommen natürlich, andere Menschen als Tiere zu betrachten, sie auf entsprechende Weise zu behandeln und sie zu unterdrücken. Menschen wie Darlington vergessen als Darwinisten völlig, dass wir einen Schöpfer haben, der uns eine Bestimmung auf Erden und im Jenseits mitgegeben hat. Und im Angesicht Gottes werden wir dereinst Rechenschaft ablegen müssen über unsere Taten. Wer jedoch dem Darwinismus verfällt, weil er den Glauben an Gott verloren hat, der wird selbstsüchtig, rücksichtslos und unterdrückerisch, vielleicht sogar zum kaltblütigen Killer.
Während der vergangenen 150 Jahre haben gewisse westliche Staaten ihre Jugend im Geist des Darwinismus und Materialismus erzogen und dadurch aggressive und rücksichtslose Jugendliche herangezogen, die zu Kommunisten, Faschisten oder Neonazis geworden sind. Dann haben diese Staaten versucht, diese selbst erzeugten Verbrechensmaschinen vom Blutvergießen und der Feindseligkeit gegenüber dem Staat wieder wegzuziehen. Aber dem liegt der schwere Fehler zugrunde, die Jugendlichen erst durch den Darwinismus geistig zu verstümmeln und anschließend vergeblich zu versuchen, sie regierbar zu machen.
Dabei liegt auf der Hand, was wirklich getan werden muss: Durch einen Krieg der Ideen muss der Darwinismus eliminiert werden. Dazu muss die darwinistische Erziehung aufgegeben werden und den Menschen stattdessen erklärt werden, dass sie keine verantwortungslosen Tiere, sondern von Gott erschaffene Individuen mit einer Seele sind, die sich für ihre Taten im Jenseits verantworten müssen.
Nach dieser Eliminierung des Darwinismus und damit zusammenhängender anderer schädlicher Ideologien wird nur eine einzige Wahrheit weiterhin gültig bleiben: Dass Gott das Universum und alle Lebewesen darin geschaffen hat. Alle Menschen, die dies erkennen, werden sich wieder der Religion zuwenden. Sobald sie wieder reliös begründete moralische Werte hochhalten, wird all das Leid, die Not, Krisen, Gemetzel und Ungerechtigkeit in der Welt aufhören, und an deren Stelle werden Erleuchtung, Wohlbefinden, Wohlstand, Überfluss, Gesundheit und Fülle treten. Um das zu erreichen, müssen Aberglaube und gefährliche Ideen geistig zerstört und wahre Ideen an ihre Stelle gerückt werden, die den Menschen Gutes bringen.
All jene befinden sich im Irrtum, die glauben, Konflikte, Anarchie, Terror, Revolte, Chaos, Unterdrückung, Gewalt, Rücksichtslosigkeit und Unterdrückung seien unvermeidlich. Wirklich natürlich für die Menschen ist ein Klima von Frieden, Sicherheit, Vertrauen, Brüderlichkeit, Freundschaft, Ehrenhaftigkeit, Toleranz, Liebe, Zuneigung, Verständnis und Achtung. All dies kann jedoch nur sichergestellt werden durch die Wiederherstellung religiös-moralischer Werte und die geistige Eliminierung des Darwinismus.
Alle, die die Konsequenzen einer darwinistischen Weltsicht unterschätzen oder übersehen, können nicht verstehen, warum sich Menschen abwenden von religiös-moralischen Werten und dem Atheismus zuwenden. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass das schlimmste Verbrechen des Darwinismus in der Verführung der Menschen zum Atheismus besteht. In allen Gesellschaften, die religiös-moralische Werte aufgegeben haben, war ein geistiger und moralischer Verfall die unmittelbare Folge. Dieser Vorgang kann in der heutigen Zeit in fast allen Gesellschaften beobachtet werden.
Heute ist die Anzahl der Menschen, die den Darwinismus bewusst unterstützen, nicht groß. Allerdings prägt diese gesellschaftliche Minderheit in fast allen Sphären das gesellschaftliche Leben und hat die Möglichkeit, große Menschenmassen durch ihre Weltsicht zu indoktrinieren. Zum Beispiel sind die meisten Professoren, Filmproduzenten und Herausgeber weltweit einflussreicher Verlage, Zeitungen und Zeitschriften überwiegend überzeugte Materialisten und/oder Darwinisten. Und diese Leute haben natürlich die Möglichkeit, dadurch ein breites Publikum zu erreichen und zu indoktrinieren mit der religionsfeindlichen Evolutionstheorie. Durch ihre gesellschaftliche und meinungsbildende Stellung haben sie mehr Einfluss, als ihnen gebührt.
Durch diese breitgestreute Meinungsdominanz über die Darwinisten eine machtvolle und nahezu hypnotische Wirkung auf die gesamte Gesellschaft aus. Vor allem junge Menschen können sich dem nur schwer entziehen, weil sie gierig nach Neuem sind, in diesem Fall ist es leider die materialistische und darwinistische Indoktrination. Es ist ein einfaches Strickmuster, das Denken junger Menschen zu beeinflussen durch die Bücher und Magazine, die sie lesen, die Filme, die sie sehen, die Theaterstücke, die sie besuchen oder die Songtexte und Musikclips, die sie hören. Am stärksten jedoch ist die Beeinflussung durch die Erziehung, die sie genießen. Und dazu gehört eben in massivster Weise die Erziehung durch den Darwinismus, der so viele Menschen in den vergangenen 150 Jahren dazu gebracht hat, die Evolutionstheorie für eine wissenschaftliche Tatsache zu halten, obwohl deren Widersprüchlichkeit und Unwissenschaftlichkeit längst bewiesen ist.
Noch etwas muss betont werden: Heutzutage gibt sich die atheistische Propaganda nur selten offen zu erkennen. Wenn sie sich über religiöse Dinge und Frömmigkeit lustig machen, verstecken sich die atheistischen und materialistischen Zirkel meist hinter irgendwelchen berühmten Persönlichkeiten. Sie reden pietätlos über Gott, Schicksal und Religion in Liedertexten, Romanen, Filmen, Zeitungsüberschriften und in Witzen (über die Gott erhaben ist). Das sind nur einige Beispiele für ihre hinterlistigen Methoden.

Cumhuriyet, türkische Tageszeitung, am 25. Juni 2003: Was geschieht mit der Jugend der Welt?
Cumhuriyet am 17. April 2003: Die Jugendlichen sind wohl verrückt geworden
Sehr häufig hingegen benutzen sie im Darwinismus wurzelnde Themen und Stichworte für ihre atheistische Propaganda. Ständig wiederholen sie die darwinistische Lüge, dass Affen unsere Vorfahren gewesen seien, in ihren meist bedeutungslosen Ausführungen. Sobald es darum geht, menschliches Verhalten zu anlysieren, drücken sie sich nur implizit, zwischen den Zeilen aus. Selbst wenn sie auf Nachfrage behaupten, an Gott und Religion zu glauben, läuft es dennoch stets darauf hinaus, dass sie für eine Gesellschaft eintreten, in der Religion, Jenseits und moralische Werte auf die leichte Schulter genommen werden, in der nicht wirklich nachgedacht wird und der Glaube an Gott nichts gilt. Menschen ohne Gottesglauben und Religion kennen in keiner einzigen Frage irgendwelche Grenzen und verhalten sich wie die Tiere, als deren Nachfahren sie sich verstehen. Von solchen Menschen kann man nicht erwarten, dass sie die von Gott gesteckten Grenzen respektieren, weil sie diese Grenzen gar nicht kennen. Und so können sie alle Formen der Unmoral praktizieren, solange sie es vor den Augen anderer verbergen.
In der Tat macht sich in der heutigen Welt eine Mentalität breit - vor allem unter jungen Menschen und vor allem in gewissen gesellschaftliche Schichten - die sich über diese Grenzen hinwegsetzt und keine moralischen Werte kennt. Dies ist die Folge einer Abwendung von religiös fundierter Moral infolge der darwinistischen Indoktrination. Menschen, die sich nur sich selbst gegenüber verantwortlich fühlen, werden in ihrem Verhalten mit jedem Tag noch rücksichtsloser.
Heutzutage zuckt kaum noch jemand mit den Wimpern, wenn es um Ehebruch geht - im Gegenteil: In so manchen Medien wird er nahezu geschätzt und empfohlen. Eine genauere Untersuchung zeigt, dass der Atheismus nahezu allen unmoralischen Verhaltensweisen zugrundeliegt, sei es Mord, Prostitution, Verlogenheit, Betrug, Bestechung und Korruption. Die wirkungsvollste Methode, den Atheismus zu verbreiten, ist die permanente Indoktrination durch die darwinistische Lüge, dass der Mensch durch puren Zufall entstanden sei.
Ken Ham, Verfasser des Buches Die Evolutionslüge, lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Irreligiosiät, zu der der Darwinismus führt: “Wenn man Gott leugnet und durch einen anderen Glauben ersetzt, in dem es nur Zufall und gelegentliche Prozesse gibt, dann gibt es keine Unterscheidung mehr zwischen richtig und falsch. Regeln werden dann willkürlich angewendet. Es gibt dann nichts Absolutes mehr, keine Prinzipien, an denen man festhalten kann oder muss. Die Menschen geben sich ihre Regeln nur noch selbst …”35 Manche denken möglicherweise, man könne moralische Werte mit selbstaufgestellten Regeln vereinbaren und auf diese Weise die soziale Ordnung aufrechterhalten. Aber diese Auffassung ist falsch. Natürlich muss es Gesetze und Regeln geben, um eine soziale Ordnung zu etablieren, und dadurch bleiben moralische Werte erhalten. Aber sie müssen von allen geachtet werden, was nur durch den Glauben an Gott und das Jüngste gericht möglich ist.
Theodious Dobzhansky ist einer der Darwinisten, die offen zugeben, dass der Darwinismus die Grundlage für moralische Entartung ist. Er beschreibt, wie die These der natürlichen Selektion, das Herzstück des Darwinismus, die moralischen Grundsätze einer Gesellschaft untergräbt:
“Die natürliche Selektion kann Egotismus, Hedonismus, Feigheit statt Tapferkeit, betrügerisches Handeln und Unterdrückung begünstigen, wohingegen ethisch anerkannte Grundsätze in nahezu allen Gesellschaften ein derart “natürliches” Verhalten untersagen oder unterbinden und stattdessen Tugenden wie Freundlichkeit, Großzügigkeit und sogar Selbstaufopferung für andere und das gesellschaftliche Ganze fördern.”36
Dobzhansky lenkt unsere Aufmerksamkeit auf einen sehr wichtigen Punkt: Dass nämlich der Darwinismus niemals echte moralische Werte wie Großzügigkeit, Selbstaufopferung, Loyalität, Hilfsbereitschaft und Vertrauen akzeptieren kann, weil er sie für retardierende Momente im Prozess der Evolution hält. Dem Darwinismus zufolge müssen die Menschen rücksichtslos, selbstsüchtig, illoyal und lieblos sein, damit sich der vermeintliche evolutionäre Prozess fortsetzen kann. In einer Gesellschaft, in der sich diese Sichtweise durchgesetzt hat, ist es offensichtlich unmöglich, überhaupt von Frieden, Sicherheit oder Stabilität zu sprechen. Eine gründliche Untersuchung enthüllt schon bald die vom Darwinismus angerichtete Verwüstung. Zahlreiche Gesellschaften sind durchdrungen von der falschen Theorie, dass Menschen ohne gegenseitige Hilfsbereitschaft, Selbstaufopferung, Achtung oder Liebe und sich gegenseitig entfremdet, Ergebnis einer angeblich fortschrittlichen Zivilisation seien. Ständig wird die Lüge wiederholt, man müsse Selbstsucht tolerieren, weil es ansonsten keinen Fortschritt und keine Produktionssteigerung gäbe. Aber das bedeutet in Wirklichkeit nicht Fortschritt und Zivilisation, sondern die Selbsterniedrigung der Menschen auf das Niveau von Tieren. Aber die Menschen sind weit mehr als das: Wesen, die von Gott erschaffen und ausgestattet wurden mit Vernunft, Bewusstsein, einem Gewissen und einer Seele. Durch all das unterscheiden sie sich von den Tieren. Weil sie unter dem Bann der darwinistisch-materialistischen “Moral” stehen, vergessen viele Menschen ihre eigenen Attribute und sinken herab auf eine Ebene von Oberflächlichkeit, Unmoral und Gewissenlosigkeit, die selbst den Tieren fremd ist. Dann greifen sie zu vermeintlich wissenschaftlichen Ausreden für ihren Mangel an Bewusstsein und sagen schulterzuckend: “Wir stammen von den Tieren ab und tragen eben deren genetisches Erbe in uns.”
Auf Grundlage des Darwinismus argumentieren viele Verhaltensforscher damit, dass die Gewaltbereitschaft der Menschen das genetische Erbe unserer tierischen Vorfahren sei, das noch immer im “Krokodilteil” unseres Gehirns wirke. In seinem Buch Ever Since Darwin referiert der Evolutionist Stephen Jay Gould diese Behauptung, die als erster der italienische Arzt Cesare Lombroso aufgestellt hat:
“Biologische Theorien zur Kriminalität gab es zwar schon länger, aber Lombroso verlieh ihnen einen neuen, evolutionären Schub. Demnach sind erbbedingte Kriminelle nicht einfach depraviert oder erblich krank, sondern eine Art Rückentwicklung auf eine frühere evolutionäre Stufe. Die Erbmerkmale unserer primitiven und äffischen Vorfahren sind in unserer menschlichen Genom aufbewahrt. Einige unglückliche Menschen werden leider mit einer überdurchschnittlich großen Menge dieser phylogenetischen Merkmale geboren. In frühgeschichtlichen Zeiträumen mögen ihre darin wurzelnden Verhaltensweise adäquat gewesen sein, aber in der heutigen Zeit gelten sie als kriminell. So gesehen müssen wir erbbedingte Kriminelle eigentlich bedauern, weil sie daran schuldlos sind …”37
Mit anderen Worten: Die Darwinisten behaupten, Handlungsweisen wie Töten, das Zufügen von Leid, Diebstahl und Tätlichkeit seien bedingt durch das genetische Erbe seitens unserer äffischen Vorfahren. Deshalb, so die haltlose These, sind die jeweiligen Verbrechen dem Verbrecher selbst gar nicht zuzuschreiben und müssen somit entschuldigt werden. Diese irrationalen und unlogischen Behauptungen zeigen, dass in der darwinistischen Sichtweise Menschen Bewusstsein, freier Wille und die Fähigkeit, Entscheidungen und Urteile zu treffen, schlicht abgesprochen wird. Der Mensch wird als eine bewusstseinslose Kreatur betrachtet, die nur ihrem Instinkt folgt und sich wie ein Tier verhält. In dieser wirren Logik gibt es keinen Unterschied mehr zwischen einem Menschen und einem wildlebenden Löwen, der nicht in der Lage ist, seine angeborene Aggressivität zu unterdrücken, seinen Ärger zu zügeln und keine Geduld an den Tag legen kann. Es ist offensichtlich, dass es in einer Gesellschaft solcher Menschen keinen Frieden und keine Sicherheit, sondern nur Konflikte und Chaos geben kann.

Sabah, türkische Tageszeitung, am 28. Juli 2001: Lasst die Drogies frei!
Vatan, türkische Tageszeitung, am 17 Januar 2003: Anarchie breitet sich aus!
Aksam, türkische Tageszeitung, 27. Mai 2001: Schüler-Anarchisten
Türkiye, türkische Tageszeitung, am 13. Januar 2002: Drogenmissbrauch beginnt mit 13 Jahren Horror!
Entsprechend all den Denkfehlern der Darwinisten und Materialisten ist das ganze Universum mitsamt menschlichen Lebewesen das Produkt einer Serie von Zufällen. Weil viele Menschen durch diese Behauptung indoktriniert sind, halten sie sich selbst für völlig ungebunden und niemandem gegenüber für verantwortlich. Ein Mensch ohne Ziele hat kein Bedürfnis, sich zu verbessern. Er lebt in den Tag hinein, spottet nur, ist unsensibel, kennt kein Gewissen, keine Grenzen, keine Regeln. Er besitzt keine Tugenden oder Züge von Dankbarkeit. Seiner eigenen verdrehten Logik folgend, verbringt er seine Zeit auf Erden wie andere auch - die ja auch nur höhere Tiere sind - , befriedigt gewisse Grundbedürfnisse, genießt sein Leben soweit möglich und wartet irgendwann nur noch auf den Tod. So sieht die Vision vom menschlichen Leben im Reich der Tiere aus. Und bei genauerer Prüfung stellt man fest, wie unglaublich viele Menschen ein solches, von darwinismus durchtränktes Leben leben, selbst wenn sie über den Darwinismus so gut wie nichts wissen.
Diese Menschen verfallen aber in tiefe Depressionen und Verzweiflung, weil ihr Leben ohne Ziel ist und das Ende unvermeidbar. Ihr Glaube, dass nach dem Tod nichts mehr existiert außer dem Nichts, veranlasst solche Menschen, sich in sich selbst abzukapseln und unglücklich zu werden. So wird der Darwinismus für viele Menschen zur Ursache von Depressionen, psychischen Störungen und Selbstmorden.
Gesellschaften, die vergessen oder verdrängt haben, dass unser Herr der Allmächtige das ganze Universum und alles darin aus dem Nichts erschaffen und ihm einen Sinn gegeben hat, verurteilen sich selbst zum moralischen und spirituellen Untergang. Denn im Selbstlauf bringen Wohlstand, Wohlbehagen und wirtschaftliches Wachstum noch lange nicht Frieden und Sicherheit. Wenn die Menschen nicht guten Gründen und ihrem Gewissen folgen und sich selbst nicht Ziele und Zwecke zuordnen, gibt es viele Dinge, die dazu führen, in Hoffnungslosigkeit zu verfallen. All jene, die nicht an ein besseres Leben nach dem Tod glauben, wird im Jenseits nur Bedauern und Verzweiflung ergreifen.
Alle jedoch, die an Gott und das Jenseits glauben, wissen, dass das wahre Leben nicht in dieser Welt, sondern im Jenseits liegt. Deshalb lebt er in dieser Welt stets mit der Vorfreude und Hoffnung, dort die Gnade Gottes und das Paradies zu finden. Er überantwortet sich Gott in allen Dingen und verfällt nie in Hoffnungslosigkeit oder Depressionen.
Wie schon gezeigt, ist es vollkommen unmöglich, das Weltbild des Darwinismus mit den moralischen Werten des Islam zu vereinbaren, miteinander zu verknüpfen oder sich auf einem angeblich möglichen Mittelweg zu treffen. Denn sie sind diametral gegensätzlich. Die im Islam fixierten moralischen Werte werden von der Darwinschen Ethik abgelehnt. Liebe, Zuneigung, Leidenschaft, Teilhabe, Solidarität, Selbstaufopferung und Hilfsbereitschaft - Tugenden, die aus dem Islam nicht wegzudenken sind - gelten dem Darwinismus als menschliche Schwächen. Deshalb sollten alle, die den Darwinismus für eine schwache und mit dem Islam vereinbare Theorie halten, nochmals gründlich darüber nachdenken und ihre schwache, hilflose und passive Haltung ihm gegenüber aufgeben. Die Evolutionspropaganda in Zeitungsberichten, Zeitschriften und Fernsehfeatures folgt einer geheimen Absicht jenseits ihres Anspruches auf Wissenschaftlichkeit. Alle ihre Behauptungen sind vergiftete Todespfeile, die auf die Herzen damit nicht vertrauter Menschen zielen. Es ist nahezu eine Überlebensfrage, dieser verführerischen Propaganda zuvorzukommen, das Ausmaß ihrer Gefährlichkeit zu erkennen, und keine Zeit im Kampf gegen diese Gefahr zu verlieren.
Seit einigen Jahren ist der Terrorismus zu einer ernstzunehmenden Gefahr für die entwickelten Länder der Welt geworden. Kein Land ist mehr sicher vor der Bedrohung durch den Terrorismus. Trotz neuer Gesetze, vorbeugender Maßnahmen und neuer Sicherheitsvorkehrungen ist diese Bedrohung noch lange nicht gebannt. Heute ist sich fast jeder darüber klar, wie groß diese Gefahr ist. Aber nur die wenigsten wissen, dass der Darwinismus die ideologische Grundlage für diese Geißel der Menschheit ist. Denn mittlerweile ist die Lüge vom Menschen als höherem Tier tief in das Unterbewusstsein der Menschen eingedrungen. Der Darwinismus hat die Menschen indoktriniert mit seiner Weltsicht, dass jeder gegen jeden kämpft, der nicht zur eigenen Gruppe gehört.
In der ganzen Welt gibt es Glaubensrichtungen, Weltanschauungen und Philosophien, die die Existenz Andersdenkender respektieren und versuchen, einen Dialog mit ihnen zu führen, um gemeinsam einen Pfad der Menschlichkeit zu finden. Die menschenfeindliche Alternative wäre es, einem Pfad des ständigen Konflikts zu folgen und genau diese humanen Ansätze zu eliminieren, was ein animalisches Verhalten wäre.

Ortadogu, türkische Tageszeitung, am 18. August 2005: Jugend vom Terror erfasst
Aksam, türkische Tageszeitung, am 17. Juli 2005: Die Welt geht auf Tuchfühlung mit dem Terror
Tercüman, türkische Tageszeitung, am 9. Oktober 2004: Terror schlägt Ägypten
Milliyet, türkische Tageszeitung, 4. Juli 2005: Das Jahrhundert des Terrors
Aksam, türkische Tageszeitung, am 10. September 2004: Terror in Asien
Die Ausbreitung des Terrorismus in der Welt ist das Ergebnis von Letzterem. Um ihn zu bekämpfen, muss man folglich seine ideologische Grundlage eliminieren: durch den geistigen Kampf gegen den Darwinismus. Wenn er einmal von der geistigen Bühne verschwunden sein wird, werden auch die terroristischen Gruppen von der Bildfläche verschwinden, weil sie keine ideologische Rechtfertigung mehr haben. Dann wird es keine Geißel des Terrorismus mehr geben.
Solange jedoch der Darwinismus bestehen bleibt und die Menschen von ihm indoktriniert werden, wird man dem Terrorismus kein Ende setzen können. Wenn der Darwinismus an den Schulen gelehrt wird, braucht man sich nicht zu wundern, dass sich junge Menschen terroristischen Gruppen anschließen. Denn Terrorist wird man nur, wenn man davon überzeugt ist, dass die Gegenpartei nicht hinreichend menschlich ist, dass Konflikte eine Art Naturgesetz sind, das Töten und Mord legitimiert, und dass es keine Verantwortung anderen gegenüber gibt - mit anderen Worten: Man muss schon vorher zum Darwinisten geworden sein. Es ist sinnlos, mit jemandem zu sprechen über Liebe, Toleranz, Leidenschaft oder Frieden, der über Jahre hinweg erzogen worden ist mit der völlig falschen Theorie, dass aus zufälligen Molekülverbindungen Leben entstanden ist, dass er selbst nur eine Art Tier ist, und dass es ohne Konflikte keinen Fortschritt gibt. Und man braucht so jemanden erst gar nicht zu fragen, wie aus der Tötung anderer Menschen etwas Gutes erwachsen kann. Und es ist zwecklos, von solchen Individuen zu erhoffen, dass sie Achtung vor anderen haben, das Gesetz befolgen oder den Staat respektieren.
Es lohnt sich, zu wiederholen, dass Menschen mit einer Erziehung im Geist des Darwinismus und Materialismus hinter all den brutalen Morden, der Unterdrückung anderer Mitmenschen, Terrorismus, Separatismus sowie der Feindseligkeit gegenüber Religion und Staat stecken. Es ist deshalb von eminenter Bedeutung, Schluss zu machen mit dieser Art von Erziehung, vor allem in westlichen Ländern. Denn dort wird dem Materialismus und Darwinismus im Bildungswesen großer Raum gewährt und Abermillionen dafür investiert. Später werden dann weitere Abermillionen investiert, um die schrecklichen Folgen dieser Art von Erziehung einzudämmen. In Ländern, wo der Darwinismus-Materialismus an Schulen und Universitäten gelehrt und in den Medien verbreitet wird, ist es unernsthaft, danach zu fragen, wie es zu Anarchie und Terrorismus kommt. Man kann nicht erst eine darwinistisch-materialistische Bildungspolitik betreiben und sich dann über deren Auswirkungen beklagen.

Turkish Daily Star am 8. Juli 2005: Eine Schreckenswelle auf die andere
Wenn diese Staaten wirklich den Terrorismus verhindern wollen, müssen sie zuerst ihre Bildungspolitik ändern und der Verbreitung des Darwinismus-Materialismus Einhalt gebieten, weil er die Keimzelle von Anarchie und Terrorismus ist und die Rechtfertigung für Konflikte und den Kampf ums Überleben, in dem jeweils die Stärkeren siegen. Wenn sie ihre Abermillionen investieren würden in die Aufklärung darüber, wie unwissenschaftlich und unsinnig die darwinistischen Theorien eigentlich sind, würden sich ihre Probleme von selbst erledigen.
Die bisher angeführten Tatsachen verdeutlichen, welch eine große Gefahr der Darwinismus darstellt. Wer dennoch glaubt, der Darwinismus wäre keine Gefahr mehr, weil er wissenschaftlich erledigt sei, oder gar all seine Irrtümer verbreiten, sind - bewusst oder unbewusst - Unterstützer bei der Verbreitung dieser Ideologie. Ein Staat, der sie verbreitet, drückt damit aus, dass er sie für keine Gefahr hält. Die Folge ist eine wachsende Unempfindlichkeit gegenüber der darwinistischen Propaganda, wissenschaftlichem Betrug und der Fortsetzung der Propaganda, gegen die es keine Vorsorgemaßnahmen mehr gibt. Auf der Gegenseite wappnen sich die Verfechter der Evolutionstheorie immer besser mit Scheinargumenten und verteidigen ihre Ideologie bei jeder Gelegenheit mit Klauen und Zähnen, notfalls auch mit Lug und Trug.
Jeder Muslim ist verpflichtet, alle Ideen auzumerzen, die den moralischen Grundsätzen des Islam und dem Glauben an Gott widersprechen. Dabei muss er den Aberglauben durch die Wahrheit bekämpfen. Diese Verantwortung nicht wahrzunehmen, wäre ein ebenso schwerer Fehler wie die Suche nach “Verständnis” für die Leugner unbestreitbarer Taschen, wie die Bereitschaft, Kompromisse mit ihnen zu schließen oder sich gar in ihre Arme zu werfen. Deshalb sollten alle Muslime, die an den Darwinismus glauben, ihre Position neu und entschieden überdenken. Zum Beispiel ist es nicht die Aufgabe von Muslimen, den Kommunismus überall dort zu “Islamisieren”, wo er Fuß gefasst hat. Dies ist ein aussichtsloses Unterfangen, das letztendlich nur dem Kommunismus nutzt. Pflicht eines Muslim ist es, den Kommunismus als Philosophie völlig zu zerstören, ihn geistig niederzureißen und an seine Stelle die Wahrheit des Islam zu setzen. Das Gleiche gilt gegenüber dem Darwinismus: Für einen Muslim gibt es keine Versöhnung mit ihm, weshalb diese grassierende intellektuelle Lüge entlarvt werden muss durch die Wahrheit von der Schöpfung Gottes.

Yeni Safak, türkische Tageszeitung, am 8. Juli 2005: Brutalität in London
Deshalb müssen alle Muslime aus diesem Bewusstsein heraus aktiv werden, statt sich mit dem Darwinismus gemein zu machen, der im Bunde steht mit allen möglichen atheistischen Philosophien auf der Welt. Da dem so ist, müssen sie sich dagegen wehren, dass junge Menschen irgendwo der darwinistischen Gehirnwäsche unterworfen werden - in Bildungseinrichtungen, Büchern, Medien oder im öffentlichen Leben. Stattdessen müssen sie dazu angehalten werden, die längst wissenschaftlich belegte tiefe Wahrheit des Quran zu erkennen und zu akzeptieren. Denn obwohl der Darwinismus schon seit 150 Jahren sein Unwesen treibt, ist er ohne jeglichen wissenschaftlichen Wert und deshalb leicht zu besiegen.
Bis heute gibt es viele ernsthafte Muslime, die die Evolutionstheorie akzeptiert haben, um sie mit dem Islam zu verbinden, und sie haben sich dabei große Mühe gegeben. Aber sobald ein Muslim seinen diesbezüglichen Fehler erkannt hat, verlangen die Islamischen Wertvorstellunge, dass er sich unverzüglich wieder auf den richtigen Weg begibt. Denn es besteht ein großer Unterschied, ob jemand den Darwinismus unterstützt, ehe er dessen zerstörerischen Einfluss auf die Gesellschaft durchschaut hat, oder ob er das noch immer tut, obwohl er diesem Aberglauben noch immer folgt im Wissen darum. Sobald man jedoch die aufgezeigten Tatsachen kennt, muss ein aufrechter Muslim der Stimme seines Gewissens folgen und unverzüglich in den geistigen Kampf gegen diese zerstörerische Ideologie eintreten. Wenn sich alle Muslime darin einig sind, dass dieser Kampf gegen den Darwinismus geführt werden muss, werden sie mit Sicherheit schon in kurzer Zeit darin erfolgreich sein, und diese ausgeleierte Theorie wird auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. Hoffentlich werden gewisse Muslime, die sich irrigerweise mit dem Darwinismus eingelassen haben, nicht in dieser Haltung verharren und ihre Augen nicht länger der Wahrheit verschließen.
Wie schon mehrfach in diesem Buch betont, glauben einige Gläubige irrtümlicherweise, dass die Evolutionstheorie wissenschaftlich schon längst überholt ist und sich Muslime deshalb nicht mehr länger mit seinen gefährlichen Thesen beschäftigen müssten. Deshalb halten sie die Enthüllung der darwinistischen Täuschungsmanöver, ihre wissenschaftlich unhaltbaren Ansprüche und die schrecklichen Katastrophen, die sie über die Welt gebracht haben, für unwichtig. Sie unterschätzen den Kampf derer, die den geistigen Kampf gegen den Darwinismus entschieden führen und halten ihre eigene Teilnahme daran für überflüssig.
Die ansteigende Gewalt an Schulen wird in Europa wie in Amerika zu einem ernsten Problem. Dabei spielt die darwinistische Indoktrination eine wichtige Rolle, warum sich Jugendliche zunehmend gewalttätig verhalten. In den Schulen lernen die Kinder, dass Menschen angeblich Tiere sind und dass es ein “Naturgesetz” ist, selbstsüchtig und aggressiv zu sein. Kein Wunder, dass Schüler ihre Klassenkameraden oder Lehrer töten können, ohne mit der Wimper zu zucken.
Wenn die westlichen Staaten die Gewalt in Schulen wirklich beenden wollen, sollten sie den darwinistischen Unterricht aufgeben.
1.Der Bericht “Bewaffnet und gefährlich” im Time-Magazin unterstrich die Gewalt an amerikanischen Schulen.
2. Ein Bericht im Newsweek-Magazin beschrieb die Gewalttätigkeiten an einer High School in Arkansas.
3.Das Newsweek-Magazin untersuchte ein weiteres Massaker an einer Schule. Die abgebildeten zwei Jugendlichen haben das Leben von 13 Klassenkameraden auf ihrem Gewissen.
Yeni Mesaj, türkische Tageszeitung, am 30. April 2000: Die USA können Terror nicht verhindern
Sabah, türkische Tageszeitung, am 24. März 2005: Hitlers Geist steckt hinter Schulmassaker
Takvim, türkische Tageszeitung, am 27. April 2002: Massenmord an High School
Takvim am 30. September 2004: Brutalität in der Schule
Hürriyet, türkische Tageszeitung, am 6. September 2000: Von Mördern sind 12 Prozent Kinder
Hürriyet am 24. März 2001: Neue Grausamkeiten unter Studenten in den USA
Aber diese Menschen begehen einen schweren Fehler, weil sie ihre Augen verschlossen halten vor offensichtlichen Wahrheiten. Im Gegensatz zu ihrer Meinung, wird nämlich die Evolutionstheorie noch immer von breiten Gesellschaftskreisen unterstützt, und zwar weitgehend wegen ihres ideologischen Charakters. In vielen Ländern sind die Darwinisten noch immer einflussreich an Universitäten, in den Medien und Bildungseinrichtungen. Ihr Einfluss ist neuerdings sogar wieder im Wachsen. Obwohl schon längst durch wissenschaftliche Tatsachen widerlegt, ist der Hang zum Darwinismus keineswegs schwächer geworden. Der Evolutionsgedanke, die angeblich wissenschaftliche Grundlage des Materialismius und Atheismus, wird nachwievor massiv von bestimmten Kreisen gefördert, koste es, was es wolle.
Diese Tatsache wird verdeutlicht durch den amerikanischen Professor Phillip Johnson, einem Gegner der Evolutionstheorie. In einem Aufsatz kritisiert er die Behauptungen des marxistischen Zoologen Richard Lewontin folgendermaßen:
“Der Darwinismus basiert auf einer a priori-Festlegung auf den Materialismus, nicht auf einer philosophisch-neutralen Beziehung zur Evidenz. Sobald man die Philosophie von der Wissenschaft trennt, stürzt der stolze Turm in sich zusammen. Sobald die Öffentlichkeit dies durchschaut haben wird, wird man Lewontins Darwinismus von der Agenda der Wissenschaft streichen und im Museum der Geistesgeschichte verstauben lassen, und zwar im Regal gleich neben Lewontins Marxismus.”38
Die Evolutionisten haben die wissenschaftliche Welt buchstäblich unter Druck gesetzt. Wissenschaftliche Publikationen veröffentlichen ständig manipulierte Interpretationen der angeblich wissenschaftlichen Evolutionstheorie. In den Populärmedien mit ihrem weitreichenden Einfluss auf ein breites Publikum werden unbedeutende neue Funde als angeblich weitere Beweise für die Richtigkeit der Evolutionstheorie “verkauft”. All diese Berichte verzerren die Tatsachenlage und führen in die Irre. In vielen Ländern werden an Schulen und Universitäten darwinistische Wissenschaftler gefördert und Wissenschaftler, die von der göttlichen Schöpfung überzeugt sind, benachteiligt. Weil sie den Darwinismus ablehnen, werden ihre Publikationen nicht veröffentlicht, und ihnen wird “Rückwärtsgewandtheit” vorgeworfen. Von Wissenschaftlern, die in westlichen Ländern Karriere machen wollen, wird verlangt, dass sie entweder stillschweigend oder sogar gegen ihre Überzeugung den Darwinismus unterstützen. Wenn nicht, ist ihre akademische Laufbahn gefährdet.
Professor Michael Behe, Professor für Biochemie, beschreibt, wie der Materialismus die Wissenschaft dominiert und mit ihr umgeht: “Sämtliche Informationen über das Universum werden sorgfältig aus materialistischer Weltsicht gefiltert, ehe sie einem breiten Publikum präsentiert werden.39
Diese darwinistische Herangehensweise wird auch in wünschenswerter Klarheit beschrieben von dem Evolutionisten Frank Harold in seinem Buch The Way of the Cell:
“Schon allein aus Prinzip sollten wir den Gedanken eines göttlichen Plans zurückweisen. Aber wir müssen zugeben, dass es gegenwärtig keine konkreten darwinistischen Beweise für die Evolution irgendwelcher biochemischer Systeme gibt, sondern lediglich ein Spektrum willkürlicher Spekulationen.”40
Damit gibt Harold zu, dass die Evolutionstheorie die Entstehung des Lebens nicht erklären kann, obgleich er weiterhin die Existenz eines göttlichen Wesens verneint, das das Universum mitsamt all seiner Lebewesen erschaffen hat. Dazu sagt er nur, es sei eine Verletzung seiner “Prinzipien” - aber diese Prinzipen sind materialistisch-spekulativ, leider noch immer vorherrschend in der Welt der Wissenschaft.
Phillip Johnson beschreibt, wie die Evolutionstheorie als Waffe gegen den Schöpfungsglauben geschwungen wird:
“Die führenden Vertreter der Wissenschaft sehen sich selbst in einem verzweifelten Abwehrschlacht gegen den religiösen Fundamentalismus … In diesem Krieg gegen den Fundamentalismus spielt der Darwinismus eine unverzichtbare Rolle. Deshalb schützen derzeit die wissenschaftlichen Institutionen eher den Darwinismus, als ihn zu überprüfen, und die Spielregeln wissenschaftlicher Forschung sind so definiert, dass sie ihnen dabei nutzen.”41
Aus diesen Worten geht eindeutig hervor, dass die Evolutionisten im Wissenschaftsbetrieb eine Art Diktatur errichtet haben. Sie haben einige Universitäten in darwinistische Trainingscamps verwandelt, an denen sie ihren Studenten weismachen, dass der Materialismus gleichbedeutend mit Wissenschaft sei. Menschen, die an Gott glauben, wird eine akademische Laufbahn verweigert. Ein prominenter Vertreter dieser Denkweise in der Türkei ist der evolutionistische Professor Ali Demirsoy, der Folgendes sagt: “Ein Wissenschaftler, der in irgendeiner Weise an Gott glaubt, hat keinen Platz an meiner Universität. Ich würde jeden, der an Gott glaubt, von der Universität verweisen.”
Der Großteil der wissenschaftlichen Welt, allem voran wissenschaftliche Institutionen und Akademien, die sich dem Materialismus verschrieben haben, regiert ausgesprochen heftig, wenn Wissenschaftler Beweise für die göttliche Schöpfung vorlegen, wohingegen sie nichts gegen materialistische oder atheistische Propaganda unternehmen. Philipp Johnson beschreibt diese Situation folgendermaßen:
“Die Akademie tut nichts dagegen, dass Richard Dawkins seine wissenschaftliche Reputation dazu benutzt, den Atheismus zu propagieren, und auch nichts, wenn Carl Sagan in seiner Cosmos-Reihe behauptet, dass es nichts außer dem Universum je gegeben habe und geben wird. Im Gegenteil: Sie verleiht ihm sogar noch ihre begehrte Public Welfare Medal.”42
Da sie diese Tatsachen meist nicht kennen, betrachten viele durchaus gläubige Menschen die Situation fälschlicherweise mit Optimismus und übersehen dabei die vom Darwinismus ausgehende Gefahr. Aber in Wirklichkeit werden die atheistischen und darwinistischen Kreise unterstützt und führen eine heftige Kampagne, die auf moralische Werte und Glauben abzielt. Überall auf der Welt sind Muslime deshalb der Unterdrückung und einer Politik der Zermürbung ausgesetzt durch die atheistischen und materialistischen Meinungsmacher. Und so können Muslime nicht mehr ihrem Glauben gemäß leben, ihre Gedanken frei äußern oder sich auf Tatsachen berufen.
Es ist deshalb ausgesprochen dringlich, dass alle Muslime, die den Darwinismus für keine Bedrohung halten, ihren Irrtum einsehen. In einer Zeit, in der die Evolutionstheorie sich selbst im geistigen Krieg mit den moralischen Werten der Religion sieht, ist das alles andere als “harmlos”.
Man darf nie vergessen, dass der Darwinismus eine weltweit organisierte Bewegung ist. Die Schöpfung wird geleugnet und die Evolutionstheorie weltweit akzeptiert, vor allem in etlichen EU-Staaten, Russland, China und vielen anderen Ländern. An Universitäten in aller Welt gilt die Evolutionstheorie als die einzig wahre, und von der Grundschule an wird sie gelehrt als eine angeblich unumstößliche Tatsache. Die unumstößliche Tatsache der Schöpfung auch nur zu erwähnen, ist nahezu geächtet in manchen Ländern, und das schon seit Jahrzehnten.
Untersuchungen in europäischen Ländern, vor allem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, haben ergeben, dass die meisten Menschen dort die Evolutionstheorie für wissenschaftlich bestätigt halten. Vom Darwinismus getäuscht, haben sie sich vom Glauben und entsprechenden moralischen Werten abgewandt.
Hinzu kommt, dass einer Studie des Wissenschaftsmagazins Nature zufolge, in der Welt der Wissenschaft die Existenz Gottes mehr als je zuvor in der Geschichte bezweifelt wird. Einer Umfrage unter den Mitgliedern der American National Academy of Sciences zufolge glauben nur 7% an Gott, während 93% atheistischer Überzeugung sind - zur Freude des weltbekannten evolutionistischen Biologen Ernst Mayr.43
Das zeigt erneut, wie sehr viele Gläubige im Unrecht sind, die den Darwinismus für unwichtig oder harmlos halten. Noch immer beeinflusst er breite Massen der Bevölkerung, und seine Betrachtungsweise des Lebens prägt die Welt der Wissenschaft. Er ist jedoch nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch ein Hauptgrund für die Abwendung der Menschen von Gott. Einer Umfrage von Nature im Jahr 1914 zufolge lag damals die Zahl der an Gott Glaubenden bei 35,2%. In den seither verflossenen fast 100 Jahren haben sich die meisten Wissenschaftler von Gott abgewandt und eine materialistisch-atheistische Denkweise angenommen. Bemerkenswert daran ist, dass in diesem Zeitraum die Evolutionstheorie die Welt der Wissenschaft erobert hat.44
Ein Rückgang des Glaubens an Gott ist auch in asiatischen Ländern zu verzeichnen, die eine große Rolle in der heutigen Weltwirtschaft spielen. An der Spitze steht China, wo 71% der Bevölkerung sich als agnostisch oder atheistisch bekennen.45 In etlichen Studien, Büchern und Artikeln ist diese Sachlage untersucht worden, vor allem in europäischen Ländern, wo die Abwendung vom Glauben und moralischen Werten am massivsten ist. Die Verleugnung seiner christlichen Verwurzelung in Europa, die rapide fortschreitende Aufgabe moralischer Werte, die wachsende Stärke des Atheismus, die sinkende Akzeptanz der kirchlichen Autorität und der stärker werdende Kreationismus in den USA - all das ist in Europa nicht hinreichend bedacht worden. … Vor kurzem hat Associated Press eine Umfrage veröffentlicht, der zufolge in Europa der Säkularismus auf dem Vormarsch ist. In Frankreich zum Beispiel gibt es Restriktionen gegenüber öffentlichen religiösen Äußerungsformen, und laut Umfragen beträgt der atheistische Bevölkerungsanteil 19%. Die einzige Nation außerhalb Europas mit einem ebenfalls hohen Anteil an Nichtgläubigen scheint Südkorea zu sein.46
Die Diskussion darüber wurde intensiver geführt während der Volksabstimmungen über eine europäische Verfassung. religiöse Gruppen kritisierten heftig darin fehlende Passagen zur Religionsfreiheit, aber ihre Kritik daran stieß auf taube Ohren. Selbst ein Vertreter des Vatikan monierte: “Wenn man sich das moderne Europa betrachtet, entdeckt man darin nichts vom Christentum.”47 In einem Beitrag mit dem Titel “Ist Europa der neue Dunkle Kontinent?” in CBN heißt es: “Mehr als 1000 Jahre lang war Europa das Zentrum christlicher Kultur, aber es gibt Anzeichen dafür, dass sich die christliche Ära Europas ihrem Ende nähert.”48 George Weigel, Verfasser des Buches The Cube and the Cathedral: Europe, America and Politics without God und einer der Direktoren des Washington Ethics and Public Policy Center (EPPC), hat in einem Interview zum wachsenden Einfluss des Atheismus in Europa Folgendes erklärt:
“Die Menschen in Europa sind offenbar davon überzeugt, dass sie radikal säkular sein müssen, um modern und frei sein zu können. Diese Überzeugung hat zu bedenklichen, außerordentlich gefährlichen Konsequenzen für das öffentliche Leben in Europa und sein kulturelles Leben geführt. Sie ist die Ursache der gegenwärtigen zivilisatorischen und moralischen Krise in Europa. Diese Krise wiederum erklärt, warum europäische Menschen dabei sind, ihre eigene Geschichte zu vergessen.”49
Eine Studie der UNO liefert weitere Beweise für den wachsenden Einfluss des Darwinismus und Atheismus in Europa. Der Untersuchung zufolge glauben nur noch 18% der Europäer daran, dass Gott den Menschen erschaffen hat, die restlichen 82% sind überzeugt, dass Menschen sich aus anderen Lebewesen evolutionär entwickelt haben. Nach Ländern geordnet, ergibt sich folgendes Bild:
Deutschland: Nur 14% der Bevölkerung glauben an die Schöpfung.
Frankreich: Nur 18% glauben an die Schöpfung. 50
Großbritannien: 22% glauben an die Schöpfung. Der Anteil von Evolutionsanhängern liegt bei 48%. 69% wollen, dass die Evolutionstheorie auf dem Lehrplan steht. Studien zufolge 51 verstärkt sich der Trend hin zum Atheismus, nur die Einwanderer leben noch entsprechend ihrem jeweiligen Glauben, die britische Bevölkerung wendet sich zunehmend ab vom Glauben. Einem Pressebericht zufolge soll an den Schulen sogar Atheismus als Unterrichtsfach eingeführt werden.52
  • Spanien: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist katholisch, aber davon glauben nur 13% an die Schöpfung.
  • Norwegen: Nur 19% der Bevölkerung glauben an die Schöpfung.
  • Finnland: Nur 16% glauben an die Schöpfung.
  • Schweden: Nur 12% glauben an die Schöpfung.
  • Dänemark: Nur 9% glauben an die Schöpfung.
  • Belgien: Nur 10% glauben an die Schöpfung.
  • Schweiz: 24% glauben an die Schöpfung.53
Die folgende Tabelle zeigt den Anteil von Atheisten und Nichtgläubigen in Bezug auf die Bevölkerungsgröße:
Land                                         Prozentanteil der Atheisten und Nichtgläubigen
Schweden 46-85 %  
Dänemark 43-80  %
Norwegen 31-72  %
Tschechien 54-61 %
Finnland 28-60 %                         
Frankreich 43-54 %
Deutschland 41-49 %
Ungarn 32-46 %
Holland 38-44 %                                        
Großbritannien 31-44 %
Belgien 42-43 %
Schweiz 17-27 % 
Österreich 18-26 % 
Spanien 15-24 %
Griechenland 16 %
Italien 6-15 %    
Quelle: http://www.pitzer.edu/academics/faculty/zuckerman/atheism.html
Das obige Zahlenmaterial zeigt unmissverständlich auf, wie weitgehend die wissenschaftlichen Tasachen dem Darwinismus widersprechen, und dass der Darwinismus lediglich eine Erfindung des 19. Jahrhunderts ist, um den Schöpfungsgedanken zu leugnen. Für Muslime ist es von allergrößter Bedeutung, sich zu vereinen im kompromisslosen geistigen Kampf um die Eliminierung der darwinistischen Weltsicht, weil sie Menschen daran hindert, an Gott, das Jüngste Gericht und das Jenseits zu glauben und ein gottgefälliges Leben zu führen. Es ist ein schwerer Fehler, diesen Kampf zu vernachlässigen oder zu unterschätzen oder ihn gar für nebensächlich zu halten.

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